Safari: Kenia erhöht Eintrittsgebühren für Nationalparks

Bis zu 200 US-Dollar für Erwachsene

In Kenia gibt es eine Vielzahl an Nationalparks und Naturschutzgebieten, die neben der Naturschutzfunktion auch eine wichtige Grundlage für den Tourismus im Land darstellen. Entsprechend der verschiedenen Schutzgebietskategorien erfüllen die jeweiligen Gebiete unterschiedliche Naturschutzfunktionen. Die Nationalparks unterliegen der höchsten Schutzstufe, gefolgt von den National Reserves (Reservate) und schließlich den Sanctuaries (Schutzgebiete). Letztere sind häufig in privater Hand und ergänzen oder erweitern staatliche Schutzgebiete. In Kenia sind nur wenige Nationalparks oder Reservate komplett umzäunt, wie zum Beispiel der Lake-Nakuru-Nationalpark. Häufig gibt es Abgrenzungen zu bewohnten Gebieten, etwa in Nairobi zum Nairobi-Nationalpark oder in Voi zum Tsavo-Nationalpark. Die meisten Parks unterliegen der Verwaltung des Kenya Wildlife Service. Reservate werden zusätzlich von den örtlichen Verwaltungen gemanagt, wie zum Beispiel die Masai Mara. [Wiki]

Der Eintritt in Kenias Nationalparks soll teurer werden berichtet TravelNews in diesem Beitrag: “Die Nationalparkgebühren in Kenia sollen wieder steigen. Wie die Arbeitsgemeinschaft Südliches und Östliches Afrika (ASA) mitteilt, haben die Kenya Wildlife Services (KWS) dem Parlament einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet. Wenn das Parlament zustimme, werden die neuen Eintrittsgebühren am 1. Januar 2024 in Kraft treten, heisst es.”

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