Bildung: Indien schreibt die Geschichte neu

Indische Regierung hat die Geschichtsbücher für Schulen überarbeiten lassen

Mohandas Karamchand Gandhi war ein indischer Rechtsanwalt, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist, der zum geistigen und politischen Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung wurde. Bereits an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert setzte sich Gandhi in Südafrika für die Gleichberechtigung der Inder ein und entwickelte dabei Methoden des gewaltlosen, politischen Kampfes. [Wiki]

Mahatma Gandhi wurde eines der Opfer der Zensur durch die indische Regierung. In den neuen Geschichtsbüchern an indischen Schulen fehlen wichtige Passagen über die „große Seele“. Die Deutsche Welle berichtet hier ausführlich: „So etwa finden sich in ihnen hinsichtlich der jüngeren Nationalgeschichte keine Hinweise auf Mahatma Gandhis ablehnende Haltung gegenüber dem Hindu-Nationalismus mehr. Auch Kapitel über die jahrhundertelange muslimische Herrschaft in weiten Teilen des heutigen Indien sind verschwunden.“

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