Eat: Indian Street Food in Karnataka – Pandi Curry in Coorg

Essen im früheren Mysore

Karnataka, bis 1973 Mysore, ist ein südindischer Bundesstaat mit einer Fläche von 191.791 Quadratkilometern und über 61 Millionen Einwohnern. Der frühere indische Fürstenstaat Mysore trat im Jahr 1947 der Indischen Union bei. Im States Reorganisation Act 1956 wurden die Grenzen Mysores neu gezogen, so dass der Bundesstaat anschließend alle Kannada-sprachigen Gebiete umfasste. Im Jahr 1973 wurde der Staat Mysore in Karnataka umbenannt. Die Hauptstadt Karnatakas ist Bengaluru, die Amtssprache ist Kannada.

Karnataka hat sowohl zahlreiche Naturschönheiten als auch Sehenswürdigkeiten von kulturellem Interesse vorzuweisen. Die Hauptstadt Bengaluru wird wegen ihrer vielen öffentlichen Parks und Grünanlagen oft als „Gartenstadt“ bezeichnet, ist aber auch als das „Silicon Valley Indiens“ bekannt. Eine der sehenswertesten Städte ist Mysuru (Mysore), die ehemalige Hauptstadt des Königreichs Mysore. Mehrere Paläste und der Tempelkomplex auf dem Chamundi Hill verleihen dieser Stadt eine besondere Anziehungskraft auf in- wie ausländische Besucher. Mysuru verfügt über einen großen, überdachten Basar mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Unweit der Stadt liegt Shrirangapattana, das vorübergehend einmal Hauptstadt des Königreiches Mysore war. Karnatakas herausragendste historische Stätte ist die Ruinenstadt Hampi, das historische Vijayanagar, in der Nähe des regionalen Handelszentrums Hosapete. [Wiki]

Food-Blogger Mark Wiens nimmt uns in diesem Video mit auf Street Food in Coorg: “Coorg ist ein Bezirk im südindischen Bundesstaat Karnataka, der in den Bergen zwischen Mangalore und Mysore liegt. Es ist eine wunderschöne Region, die Heimat des Kodava-Volkes, das für sein kulturelles Erbe, den Kaffeeanbau und seine unglaubliche Küche bekannt ist, die nirgendwo sonst zu finden ist. Das erste Gericht ist Pandi-Curry, ein unglaubliches Curry mit Schweinefleisch, das mariniert und mit großen Mengen an speziellen gerösteten Masala-Gewürzen, Curryblättern, Sägezahn-Koriander und dem einzigartigen Garcinia-Sirup gekocht wird, einem der charakteristischen Geschmacksrichtungen der Kodava-Leute. Man isst Pandi-Curry zusammen mit Reisbällchen.”

Link: traveLink auf Mastodon

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