Japanisches Essen: Die Kaiseki-Küche

Die Kaiseki-Küche stammt ihrer Herkunft nach aus dem Zen, wie so vieles in Japan – ursprünglich eine leichte vegetarische Speise, die man während der Tee-Zeremonie zu sich nimmt. Kaiseki ist heute so etwas wie die Haute Cuisine Japans, eine regionale und saisonale Küche – es geht darum, die Jahreszeiten zu essen: die Zutaten sollen frisch und saisonal sein und so zubereitet, dass ihr natürliches Aroma bestmöglich zur Geltung kommt. Umgebung und Jahreszeit sollen sich in der Menüfolge widerspiegeln.

Auch in Deutschland hat die Kaiseki-Küche mittlerweile Einzug gehalten. Das Restaurant „Nihonryori Ken“ und das Restaurant „The Sakai“ – beide in Frankfurt – bieten Kaiseki in Reinkultur. taz.de berichtet hier und hier darüber.

Last Updated on 27. Juni 2021.

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