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Animals: Video – Die große Zebrawanderung Im Serengeti-Nationalpark

Tausend Kilometer langer Treck durch die Savanne

“Im Norden Tansanias liegt der Serengeti-Nationalpark. Hier lassen sich die größten Herdenwanderungen der Welt beobachten. Von den 300.000 Zebras auf Wanderung befasst sich die Doku besonders mit einem einzelnen Tier: Sie gibt Einblick in die Strategien einer jungen Zebrastute, um ihr Neugeborenes zu schützen. In der Savanne lauern Geparden, Löwen und Hyänen auf leichte Beute.”

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Animals: Video – Die Bucht von Chwaka auf Sansibar in Tansania

Faszinierender Überlebenkampf vor der Küste Tansanias

Die Chwaka-Bucht ist eine große Einbuchtung an der zentralen Ostküste der tansanischen Insel Unguja – der größten Insel des Sansibar-Archipels. In der Bucht befinden sich mehrere kleine Inseln, und an ihrer Küste liegen die Städte Chwaka und Kae. Die südwestliche Ecke der Bucht ist Teil des Jozani-Chwaka Bay National Park. [Wiki]

Sansibar ist ein halbautonomer Teilstaat des Unionsstaates Tansania in Ostafrika. Seine gleichnamige Hauptstadt ist Sansibar. Das Gebiet besteht aus den beiden Nachbarinseln Unguja und Pemba, jeweils mit Nebeninseln, sowie der abgelegenen kleinen Latham-Insel, alle im Sansibar-Archipel.

Die in geographischer Hinsicht ebenfalls zum Sansibar-Archipel gerechnete Insel Mafia ganz im Süden ist nicht Teil des Gebietes, gehörte aber bis 1885 zum Sultanat Sansibar. Bei der Volkszählung im Jahr 2022 betrug die Gesamtbevölkerung 1.889.773. Sansibars Hauptflughafen, Zanzibar International Airport, liegt in der Nähe der Stadt Sansibar. Von dort gibt es regelmäßige Verbindungen zum Festland, nach Pemba sowie nach Europa und Asien, was zu einem Anstieg des Tourismus auf den Inseln führte.

Die Fauna von Unguja dokumentiert die Landbrücke der Insel zum afrikanischen Kontinent während der letzten Eiszeit. Der Sansibar-Leopard war eine der endemischen Subspezies, die sich als neue Art auf der Insel gebildet haben. Um die Insel finden sich Korallenriffe und Seegraswiesen im küstennahen Bereich. Sansibar hat als halbautonomer Archipel einen etwas besseren Lebensstandard als das Festland Tansania. Die Wirtschaft der Insel basiert hauptsächlich auf Tourismus und Landwirtschaft, die den Einheimischen Arbeitsplätze und Einkommen bieten. Dennoch lebt die Mehrheit der Bevölkerung in Armut und hat keinen Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen. [Wiki]

Tansania ist ein Staat in Ostafrika. Er liegt am Indischen Ozean und grenzt an Kenia und Uganda im Norden, Ruanda, Burundi und die DR Kongo im Westen und Sambia, Malawi und Mosambik im Süden. Tansania ist seit der Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich am 9. Dezember 1961 Mitgliedstaat des Commonwealth of Nations. Tansania hat etwa die zweieinhalbfache Fläche Deutschlands. Es ist mit rund 62 Millionen Einwohnern das nach Bevölkerung fünftgrößte Land Afrikas. Hauptstadt des Staates ist Dodoma, die größte Stadt ist jedoch die Küstenstadt Daressalam; weitere große Städte sind Mwanza, Arusha, Mbeya, Morogoro und Tanga.

Tanganjika wurde 1961 von der Mandatsmacht Großbritannien unabhängig und verband sich 1964 mit Sansibar zu Tansania, dessen Landesname aus Tanganjika, Sansibar sowie der Bezeichnung Azania zusammengesetzt ist. Entlang der flachen Küste herrscht ein tropisches Tieflandsklima, während in den Bergen im Norden, Süden und Westen das Klima gemäßigt ist. Von Januar bis März und von Juni bis Oktober herrscht Trockenzeit (±27 °C). Im April und Mai sowie im November und Dezember wird die Trockenzeit durch die Regenzeit abgelöst (±25-27 °C). [Wiki]

“An der Küste des Sansibar-Archipels in der Chwaka-Bucht zieht sich das Meer alle zwölf Stunden um mehrere Hundert Meter zurück. Zwischen Riff und Strand, in weniger als einem Meter Wassertiefe, müssen die Tiere hier jede Menge Einfallsreichtum unter Beweis stellen, um ihren Verfolgern zu entkommen und der großen Hitze standzuhalten.”

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Video: Roadtrip durch Südafrika – die Garden Route

Nationalpark zwischen Küste und Wäldern

Die Garden Route (deutsch „Gartenstrecke“) ist eine 369 km lange Panoramastraße innerhalb der südafrikanischen National Route 2 (N2) zwischen Gqeberha und Mossel Bay. Die asphaltierte Garden Route ist eines der touristischen Highlights des Landes. Sie durchquert den südafrikanischen Distrikt Garden Route, dessen Name auf den Garten Eden zurückgeht, der Bezeichnung für das Gebiet zwischen Knysna und Uniondale. Sie führt mehr oder weniger küstennah an der vom Indischen Ozean gebildeten Südküste Südafrikas entlang.

Auch der weitere Streckenverlauf von Mossel Bay nach Kapstadt, vorbei am südlichsten Punkt Afrikas, dem Kap Agulhas, besitzt hohe touristische Bedeutung und wird als erweiterte Garden Route hinzugerechnet. Die Garden Route beginnt offiziell in Gqeberha, weiter westlich liegt das Surfgebiet bei Jeffreys Bay. Mehr oder weniger küstennah führt sie weiter in westlicher Richtung zunächst nach Humansdorp. Der „Garden of Eden“ ist ein Waldgebiet direkt an der Garden Route 16 km östlich von Knysna. Als Hauptattraktionen gelten der Garden-Route-Nationalpark und die Lagunenlandschaft von Knysna. Die Garden Route verbindet die Provinzen Ostkap und Westkap. [Wiki]

“An der Steilküste bei Knysna machen sich Austernfischer auf den Weg zur Arbeit. Bis vor kurzem waren die Felsen im Wasser noch mit Sand bedeckt, den das Meer angeschwemmt hatte. Jetzt hat der Ozean sie wieder freigelegt – und damit auch die kostbaren Schalentiere. Ein paar Kilometer weiter, im Knysna Elephant Park, finden verwaiste Afrikanische Elefanten ein Zuhause. In Südafrika standen freilebende Elefanten kurz vor der Ausrottung. Erst durch die Gründung von Nationalparks konnte sich die Population erholen.”

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Cruise: Gestrandet in Afrika – 8 Kreuzfahrtpassagiere sitzen fest

Abfahrt des Schiffes auf São Tomé and Príncipe verpasst

São Tomé und Príncipe ist nach den Seychellen der zweitkleinste Staat Afrikas. Die beiden namensgebenden Inseln liegen zwischen den zu Äquatorialguinea gehörenden Inseln Bioko und Annobón. Über 90 Prozent der Einwohner leben auf der südlichen, größeren Insel São Tomé, die 48 Kilometer lang und 32 Kilometer breit ist. Sie ist die gebirgigere der beiden Inseln. Die höchste Erhebung beträgt 2024 Meter. Auf São Tomé liegt die gleichnamige Hauptstadt. Die nördlichere, kleinere Insel Príncipe ist etwa 16 Kilometer lang und sechs Kilometer breit; ihre höchste Erhebung misst 927 Meter.
Verlauf der Kamerunlinie

Beide Inseln sind Teil einer entlang der Kamerunlinie durch vulkanische Aktivitäten entstandenen Gebirgskette, die sich auf dem afrikanischen Kontinent in Kamerun fortsetzt. In São Tomé und Príncipe sind die Vulkane nicht mehr aktiv. Der Pico Cão Grande ist das Naturwahrzeichen der Insel, er ist ein Vulkan-Härtling mit 663 m Höhe. [Wiki]

9News berichtet hier über den Vorfall: “Acht Kreuzfahrtpassagiere, die in dem afrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe zurückgelassen wurden, kämpfen seit Tagen darum, ihr Schiff der Norwegian Cruise Line auf dem Weg zur Westküste Afrikas wiederzufinden. Die Passagiere, bei denen es sich Berichten zufolge um sechs Amerikaner und zwei Australier handelt, kehrten am 27. März mit Verspätung zum Schiff zurück, heißt es in einer Erklärung der Norwegian Cruise Line.”

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Eat: Street Food in Marokko

So delicious food

Marokko, offiziell Königreich Marokko, ist ein Staat im Nordwesten Afrikas. Er ist durch die Straße von Gibraltar vom europäischen Kontinent getrennt. Als westlichstes der fünf Maghrebländer grenzt es im Norden an das Mittelmeer, im Westen an den Atlantischen Ozean und im Osten an Algerien. Marokkos Südgrenze ist wegen des Westsaharakonfliktes bis zum Abhalten eines UN-Referendums über die zukünftige Zugehörigkeit der Westsahara international umstritten. Die bedeutendsten Städte des Landes sind Casablanca, die Hauptstadt Rabat, Fès, Marrakesch, Agadir, Tanger und Meknès. Neun Stätten gehören zum Welterbe in Marokko.

Marokko stand im 20. Jahrhundert zeitweise unter französischem und spanischem Protektorat. Seit 1956 ist es wieder unabhängig und gemäß Verfassung von 1992 eine konstitutionelle Monarchie. Trotz leichter Fortschritte bei den Menschen- und Bürgerrechten während der 2010er Jahre beherrscht der König das Land weiterhin teilweise autoritär. So ist vor allem die Meinungsfreiheit bis heute stark eingeschränkt und Frauen werden in Marokko signifikant benachteiligt.

Die marokkanische Küche bezeichnet die Koch- und Essgewohnheiten aus Marokko. Aufgrund seiner geographischen Gegebenheiten ist Marokko großen Wetterextremen ausgesetzt, dennoch erhält das Land genug Regen um seine Grundnahrungsmittel anzubauen und die Tierhaltung sicherzustellen. Die indigene Bevölkerung Marokkos sind die Berber, auf deren Küche ihre verschiedenen Eroberer, vor allem aber seit dem 7. Jahrhundert die Araber, Einfluss nahmen. Fernöstliche Gewürze wie Zimt, Kumin, Safran, Ingwer und Kümmel, sowie Honig und Zucker, Früchte – frische oder getrocknete, übernahmen die Berber zum Würzen ihrer Tajinen von den Arabern, was heute die typisch feine süße Schärfe der marokkanischen Küche ausmacht. Die süß-saure Note hingegen ist ein persischer Einschlag, der auch über die Araber kam.

Als Teil der Mittelmeerküche wurde die marokkanische Küche 2013 in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen, ebenso, im Jahr 2020, der Couscous. [Wiki]

Food-Blogger Mark Wiens nimmt uns in diesem Video mit auf eine kulinarische Reise durch das Land im Norden Afrikas. “Im Laufe von 12 Tagen reisen wir durch das wunderschöne Königreich Marokko, um die besten marokkanischen Gerichte zu essen. Dieses Video enthält alle 41 Mahlzeiten sowie einen Blick hinter die Kulissen und einige zusätzliche Mahlzeiten, die in den anderen Videos nicht enthalten waren. Hier ist die Route die wir genommen haben, und Sie können sich jedes einzelne Video ansehen, um weitere Einzelheiten zu erfahren.”

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Fly: Lufthansa will Brüssel zur Drehscheibe für Afrika ausbauen

Für USA-Flüge – gemeinsam mit United Airlines

United Airlines ist eine US-amerikanische Linienfluggesellschaft mit Sitz in Chicago, deren Unternehmensgeschichte in das Jahr 1926 zurückreicht. Neben der eigenen Passagiersparte ist United Airlines Muttergesellschaft von United Express, der Frachtabteilung United Cargo sowie der United Technical Operations für Flugzeugwartung und zudem Gründungsmitglied der Star Alliance. Im Jahr 2019 beschäftigte United mehr als 95.000 Mitarbeiter, darunter über 12.700 Piloten und 25.000 Flugbegleiter.

Am 1. Dezember 2011 wurden United Airlines und Continental Airlines luftrechtlich fusioniert und am 3. März 2012 der Name Continental aufgegeben. Die Muttergesellschaft nannte sich 2019 in United Airlines Holdings um. Nach Sitzplatzkilometern rangierte United 2019 weltweit auf Platz eins.[10] United zählt neben American Airlines und Delta Air Lines zu den drei verbliebenen traditionsreichen US-Linienfluggesellschaften mit umfangreichem Streckennetz, den sogenannten Legacy carriers. [Wiki]

Lufthansa-Chef Carsten Spohr stellt Anlegern ein “Großprojekt” am Konzerndrehkreuz Brüssel in Aussicht. aero.de berichtet hier über das Vorhaben: “Lufthansa spannt Brussels Airlines in eine neue Kooperation mit United Airlines ein: In Frankfurt, Chicago und Brüssel feilen Teams an gemeinsamen Umsteigeverbindungen aus den USA nach Afrika.”

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Go: Chefchaouen in Marokko und der Talassemtane-Nationalpark

Ein Nationalpark im Norden des Landes

Chefchaouen, Chaouen oder Xauen ist eine nordmarokkanische Stadt mit etwa 43.000 Einwohnern und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der Region Tanger-Tétouan-Al Hoceïma. Zusammen mit anderen Regionen des Mittelmeerraumes ist die traditionsreiche Küche der Stadt im Jahr 2013 als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit durch die UNESCO anerkannt worden.

Chefchaouen liegt im nordwestlichen Rif-Gebirge in einer Höhe von etwa 560 bis 600 m und etwa 62 km südlich von Tétouan bzw. etwa 112 km südöstlich von Tanger, oberhalb des Flusses Laou. Das Klima ist gemäßigt bis warm; Regen fällt nahezu ausschließlich im Winterhalbjahr.

Chefchauen war und ist eines der Zentren des von offizieller Seite zwar verbotenen, aber insgeheim vielfach noch geduldeten Haschisch-Anbaus in Marokko. Dies zog seit den 1960er Jahren viele westliche Aussteiger und Hippies an, denen seit den 1980er Jahren auch abenteuersuchende Individualreisende folgten. Heute kommen auch zahlreiche Gruppenreisende (meist Durchreisende oder Tagesausflügler) in die Stadt. [Wiki]

TravelBook schreibt hier über Chefchaouen und den Talassemtane-Nationalpark im Norden des Landes: “Hatte ich mir Marokko als sehr trockenes, nahezu wüstenartiges Land vorgestellt, so trifft im Norden eher das genaue Gegenteil zu. Bereits Anfang Februar explodieren Täler und Berge in den vielfältigsten Grünschattierungen, wuchern in der immer archaischer werdenden Landschaft Palmen, Kakteen, Aloe, Orangen- und Olivenbäume.”

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Ägypten: Neues Tourismuszentrum am Mittelmeer

170 Millionen Quadratmeter für den Tourismus

Der Tourismus in Ägypten spielt eine bedeutende wirtschaftliche Rolle und gehört zu den wichtigsten Einnahmequellen des Landes. 2018 wurde Ägypten von über 13 Millionen ausländischen Gästen besucht, womit das Land hinter Marokko und Südafrika das am meisten besuchte in Afrika war. Die Tourismusindustrie beschäftigt 2,5 Millionen Personen und leistet einen Beitrag von 29,6 Milliarden US-Dollar zum Bruttoinlandsprodukt. Er bringt dem Land zudem wichtige Deviseneinnahmen, da Ägypten über eine im globalen Wettbewerb ansonsten nur wenig wettbewerbsfähige Industrie verfügt und ein hohes Handelsbilanzdefizit aufweist.

Aufgrund der reichen Geschichte des Landes, einer hohen Anzahl an Sehenswürdigkeiten und der geografischen Nähe zu Europa verfügt der Tourismus in Ägypten über hervorragende Grundlagen. Regionen, in denen sich der Tourismus konzentriert, sind die Küstengebiete am Roten Meer, große Städte und Stätten von besonderem touristischen Interesse wie die Pyramiden von Gizeh oder die Tempel von Abu Simbel. Auch der Nil wird zunehmend touristisch erschlossen. Die Hauptsaison in Ägypten geht von Mitte Oktober bis Mai, wenn die Temperaturen am angenehmsten sind. Die meisten internationalen Touristen erreichen das Land über seine 9 internationalen Flughäfen. [Wiki]

Airliners berichtet in diesem Artikel über die Pläne für das neue Tourismuszentrum am Mittelmeer: “Bei dem Projekt in der Region Ras Al-Hikma, 350 Kilometer nordwestlich von Kairo, sollen mehr als 170 Millionen Quadratmeter an Hotel-, Wohn-, Freizeit- und Geschäftsflächen entstehen, kündigte Ägyptens Ministerpräsident Mustafa Madbuli an.”

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Tourismus: Taghazout in Marokko

Nördlich von den Ölsardinen

Taghazout war lange Zeit ein kleines Fischerdorf am Atlantik im Süden Marokkos, das sich seit den 1990er Jahren zu einem Surf- und Badeort entwickelt hat. Seit dem Jahr 1992 ist es der Hauptort einer auch aus mehreren Dörfern im Hinterland bestehenden Gemeinde mit derzeit etwa 10.000 Einwohnern. Taghazout liegt an der marokkanischen Atlantikküste ca. 20 km nördlich von Agadir bzw. etwa 152 km südlich von Essaouira. Das Hinterland bilden die westlichen Ausläufer des Hohen Atlas.

Die Einwohner früherer Zeiten waren ausschließlich Berber vom Stamm der Ida Oufella, doch infolge der zunehmenden Modernisierung und des damit einhergehenden Baubooms in der Umgebung von Agadir sind viele Zuzügler aus anderen Regionen Marokkos hinzugekommen. Man spricht hauptsächlich Marokkanisches Arabisch, aber auch Französisch und Englisch; im Hinterland dagegen wird noch der regionale Berberdialekt gesprochen. Bildeten in früheren Zeiten der Fischfang und die in den Dörfern des Hinterlandes betriebene Landwirtschaft die Grundlagen des Wirtschaftslebens, so sind es heutzutage in erster Linie die verschiedenen Formen des Tourismus (Baden, Surfen, Windsurfen, Segeln, Tauchen etc.). [Wiki]

Agadir ist eine Hafenstadt am Atlantik im Süden Marokkos, etwa 500 km südlich von Casablanca mit 698.310 Einwohnern. Agadir ist Hauptstadt der Präfektur Agadir-Ida ou Tanane und der Region Souss-Massa. Agadir liegt an der Mündung des Flusses Oued Souss in den Atlantischen Ozean. Es herrscht ganzjährig ein Klima trockener Wärme mit Temperaturen, die im Mittel bei circa 22 °C liegen. Gelegentlich treten frische Böen auf.

Tourismus, Fischerei und Fischverarbeitung sowie die Herstellung von Metallwaren sind neben dem Bergbau die wichtigsten Wirtschaftszweige. Vor allem der Fremdenverkehr wurde in den vergangenen Jahren durch gezielten Bau von Ferienanlagen in und außerhalb der Stadt stark gefördert.

Der internationale Flughafen Al Massira wurde 2006 von 1,4 Millionen Passagieren benutzt. Er bietet auch Direktverbindungen zu zahlreichen europäischen Verkehrsflughäfen. Die Stadt ist in ihren strandnahen Bereichen von großen Hotelanlagen und dem Handel mit Kunsthandwerk aller Art geprägt. [Wiki]

“Spätestens bei einem überaus starken Fischgeruch schweift der Blick wieder in Richtung Meer. Der grösste Fischereihafen Marokkos erstreckt sich zur Linken. Agadir ist besonders bekannt für den weltweiten Export von Sardinen.” schreibt TravelNews in diesem Beitrag über die Anfahrt von Agadir nach Taghazout.

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