Eat: Video – Hochwertiges Essen in Restaurants in Peking, China

Drei Restaurants mit Michelin-Auszeichnung: 2 x Big Gourmand – 1 x ein Michelin-Stern

“Ein Besuch in drei Michelin-Restaurants in Peking, China. Das erste Restaurant mit Nudeln im Peking-Stil, das zweite Restaurant mit Shandong-Küche, das seit 202 Jahren in Betrieb ist, und das dritte Restaurant mit Peking-Küche, versteckt in einem Hutong, mit einem Michelin-Stern.”

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Eat: Video – Street Food in Indien – Masala

So many spices

Als Masala werden verschiedene Gewürzzubereitungen der indischen Küche bezeichnet. Der Begriff masālā bedeutet im Hindi und Urdu allgemein „Zutaten“ oder „Gewürz(e)“. Er leitet sich über das Persische vom arabischen Wort maṣāliḥ ab. Häufig steht „Masala“ für spezifische fertig zusammengestellte Gewürzmischungen wie Garam Masala, Chat Masala oder Tanduri Masala. Der Begriff „Masala“ kommt auch in Zusammensetzungen wie „Masala Chai“ für indischen Gewürztee oder „Masala Dosa“ für südindische Reispfannkuchen mit würziger Kartoffelfüllung vor. [Wiki]

Food-Blogger Mark Wiens nimmt uns mit auf eine Street Food-Tour durch den indischen Staat Karnataka: “Wir gehen auf eine komplette indische Streetfood-Tour durch den südindischen Bundesstaat Karnataka! Von Mangaluru (Mangalore) bis Bengaluru (Bangalore) werden wir einige der leckersten indischen Gerichte probieren und einen unglaublichen Blick hinter die Kulissen der Küche werfen.”

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Eat: Video – Die besten Restaurants in Hongkong

The best food you can get

Hongkong ist eine Metropole und Sonderverwaltungszone an der Südküste der Volksrepublik China im Mündungsgebiet des Perlflusses. Mit über sieben Millionen Einwohnern auf 1106 Quadratkilometern und einem bedeutenden Wirtschafts- und Finanzsektor zählt Hongkong zu den Weltstädten.95 Prozent der Einwohner Hongkongs sind chinesischer Abstammung mit überwiegend kantonesischer Muttersprache.

Die lokale Küche Hongkongs ist Teil der kantonesischen Küche und ist ihr daher im Vergleich sehr ähnlich. Gewürzt wird vor allem mit Kräutern, sehr scharfe Gerichte sind weniger verbreitet. Ein Unikum innerhalb der chinesischen Küche ist die Verbreitung des (süßen) Nachtisches; dies ist eine im sonstigen China eher unbekannte Sitte. Sehr populär ist das zum Frühstück bzw. Mittagessen oder chinesischen Nachmittagstee servierte Dim Sum. Der Einkauf von Lebensmitteln für den täglichen Bedarf wird traditionell gewöhnlich in sogenannten Wet Markets erledigt, die in der chinesischen Kultur heute selbstverständlich neben den modernen Supermärkten nach westlichem Vorbild in den verschiedenen Ortschaften und Distrikten Hongkongs existieren.

Die Restaurantlandschaft ist sehr international, neben Spezialitäten aus allen Regionen Chinas gibt es zahlreiche japanische, koreanische, indische, südostasiatische und europäische Restaurants, bis hin zu östlich-westlicher Fusionsküche. Hongkong gilt gerade deshalb unter Kennern auch als kulinarisches Paradies, da eine Vielzahl internationaler Spitzenküchen auf engstem Raum zu finden ist. Unübersehbar ist auch der große Einfluss westlicher Fast-Food- und Kaffeehaus-Ketten auf die lokale Esskultur. [Wiki]

Food-Blogger Mark Wiens nimmt uns in diesem Video mit auf eine Restaurant-Tour durch Hongkong: “Heute werden wir alles essen, von einer 6-Dollar-Schüssel Wonton-Nudeln bis zu einer 200-Dollar-Blumenkrabbe in einem Restaurant, das als das beste in Hongkong gilt. Es wird eine weitere köstliche Hongkong-Essensreise werden! The Chairman ist das am höchsten bewertete Restaurant in Hongkong, das innovative kantonesische Küche serviert und auf Platz 4 der Asia’s 50 Best Restaurants steht. Küchenchef Danny Yip setzt auf extrem frische und lokale Zutaten.”

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Eat: Video – BBQ in Hong Kong

So many meats

Hongkong ist eine Metropole und Sonderverwaltungszone an der Südküste der Volksrepublik China im Mündungsgebiet des Perlflusses. Mit über sieben Millionen Einwohnern auf 1106 Quadratkilometern und einem bedeutenden Wirtschafts- und Finanzsektor zählt Hongkong zu den Weltstädten. 95 Prozent der Einwohner Hongkongs sind chinesischer Abstammung mit überwiegend kantonesischer Muttersprache.

Die lokale Küche Hongkongs ist Teil der kantonesischen Küche und ist ihr daher im Vergleich sehr ähnlich. Gewürzt wird vor allem mit Kräutern, sehr scharfe Gerichte sind weniger verbreitet. Ein Unikum innerhalb der chinesischen Küche ist die Verbreitung des Nachtisches; dies ist eine im sonstigen China eher unbekannte Sitte. Sehr populär ist das zum Frühstück bzw. Mittagessen oder chinesischen Nachmittagstee servierte Dim Sum. Der Einkauf von Lebensmitteln für den täglichen Bedarf wird traditionell gewöhnlich in sogenannten Wet Markets erledigt, die in der chinesischen Kultur heute selbstverständlich neben den modernen Supermärkten nach westlichem Vorbild in den verschiedenen Ortschaften und Distrikten Hongkongs existieren.

Die Restaurantlandschaft ist sehr international, neben Spezialitäten aus allen Regionen Chinas gibt es zahlreiche japanische, koreanische, indische, südostasiatische und europäische Restaurants, bis hin zu östlich-westlicher Fusionsküche. Hongkong gilt gerade deshalb unter Kennern auch als kulinarisches Paradies, da eine Vielzahl internationaler Spitzenküchen auf engstem Raum zu finden ist. Unübersehbar ist auch der große Einfluss westlicher Fast-Food- und Kaffeehaus-Ketten auf die lokale Esskultur. [Wiki]

Food-Blogger Mark Wiens nimmt uns in diesem Video mit auf eine BBQ-Tour durch Hongkong: “Eines der beliebtesten Gerichte in Hongkong ist kantonesisches Bratenfleisch, und heute gehen wir auf eine extreme Grillfleisch-Tour in Hongkong.”

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Eat: Video – Hochwertiges Essen in Chengdu, China

Scharfe Sichuan-Küche

Chengdu ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan und eine der 15 Unterprovinzstädte des Landes. Der chinesische Kurzname ist Róng. Die Stadt hat 20.937.757 Einwohner, davon waren 2010 etwa 5 Mio. in den neun Stadtbezirken und 9 Millionen im Umland. Chengdu hat sich neben Chongqing zum Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt. 2006 kam die Stadt laut China Daily auf den vierten Platz der lebenswertesten Städte Chinas.

In Chengdu im Westen Chinas ist der Sichuan-Stil der chinesischen Küche, der vor allem durch würzige Schärfe auffällt, die auf dem Würzen mit scharfer Bohnenpaste, Chili und Szechuanpfeffer beruht. Letzterer hat einen besonderen Geschmack, der als betäubend bezeichnet wird. Wegen der Lage im Landesinneren spielen Meeresfrüchte kaum eine Rolle, Süßwasserfische dagegen durchaus. Beliebt sind, wie in ganz China, Schweine-, Hühner- und Rindfleisch; in geringerem Umfang auch Schaf- und Entenfleisch. Neben anderem Gemüse ist Zhacai, eine saure eingelegte Knolle, eine Spezialität aus der Provinz. Gerne werden auch Pilze wie Dōnggū oder Judasohren verwendet Bekannte Gerichte sind Gōngbǎo Jīdīng, Mapo Tofu, Làzi Jīdīng , Würziges Rindfleisch, Huíguōròu oder Yú Xiāng Qiézi.

Eine Besonderheit ist sicher der Feuertopf, der eigentlich aus Chongqing kommt und eine Art Fondue ist, bei dem Fleisch und Gemüse in einer scharf gewürzten Brühe gegart werden. Eine lokale Variante ist Chuànchuàn, bei der die Zutaten auf Holzspießen in einem Kühlraum zur Selbstbedienung ausliegen und am Ende nach Anzahl gegessener Spieße bezahlt wird. Dazu wird gerne klarer Schnaps getrunken, von denen Maotai sicher der bekannteste ist.

Kleine Garküchen bieten dazu billige Snacks wie Jiaozi, Nudel- und Reisgerichte. Die bekannte „Nudelsuppe mit Rindfleisch“ stammt aus Sichuan, Dàndàn Miàn und gefüllte Fladen sind ebenfalls lokale Spezialitäten. Im Rahmen des Creative Cities Network wurde Chengdu von der UNESCO zu einer UNESCO City of Gastronomy ernannt.

Restaurants gibt es in allen Preisklassen; die preiswerteren sind im Allgemeinen durchaus gut und auch sehr lebhaft, fallen aber häufig durch die großzügige Verwendung von Öl auf. In den meisten Restaurants wird eine von zwei Biermarken angeboten: Wuxing oder Lanjian. Auch andere Kochstile sind vertreten, die sich zum Beispiel auf Peking-Ente spezialisieren, uighurische Küche oder auch europäisches Essen bieten und natürlich auch Fastfood.

Bekannt ist Chengdu auch für die Vielzahl seiner Teehäuser, die zahlreicher sein sollen als die Gasthäuser in Peking. Dort wird die ganze Bandbreite an grünem Tee, Jasmintee und „Acht-Kostbarkeiten“-Tee angeboten. In den Teehäusern geht es entspannt bis lebhaft zu. Neben der Gelegenheit zum Schwatz bieten die Teehäuser auch Gelegenheit zu Kartenspiel, Mah-Jongg und Go. [Wiki]

“Ein Besuch in drei Michelin-Restaurants in Chengdu (Sichuan). Zwei Restaurants mit klassischer würziger Sichuan-Küche, ein Restaurant mit Küche aus der Küstenregion Fujian.”

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Eat: Video Dim Sum – Hong Kong Street Food Tour

So many Dumplings

Dim Sum, auch Dimsum sind traditionelle Spezialitäten der chinesischen Küche und eine in China sehr verbreitete Speise. Dimsum sind kleine Gerichte, die meist gedämpft oder frittiert zum Frühstück bzw. Mittagessen serviert werden. In bestimmten Lokalen gibt es diese kleinen Gerichte auch zum Nachmittagstee oder selten auch als Mitternachtsimbiss.

Die allgemeine chinesische Bezeichnung Dim Sum wird für alle möglichen Arten von traditionellen Zwischenmahlzeiten und Snacks verwendet und kann auch mit Imbiss übersetzt werden. Hingegen meint man im Westen mit dem Begriff „Dimsum“ gewöhnlich meist das „Dimsum nach kantonesischer Art“, das eine Variante der verschiedenen regionalen chinesischen „Dimsum-Spezialitäten“ der unterschiedlichen Regionalküchen Chinas darstellt. Wörtlich übersetzt heißt „Dim Sum“ etwa „das Herz berühren“ – im Sinne von „Kleine Leckerbissen, die das Herz berühren“. Die in Europa allgemein übliche Schreibweise dim sum gibt die kantonesische Aussprache unter Verwendung englischer Schreibkonventionen wieder.

Viele der in Europa und den Vereinigten Staaten angebotenen Dimsum-Gerichte stammen ursprünglich aus der kantonesischen Küche Chinas, die durch Chinesen in Übersee als kulinarische Kultur ins Ausland exportierten. Zum Teil stammen die Häppchen aus traditionellen chinesischen Teehäusern. Man findet sie in unzähligen Variationen und allen Preisklassen vor allem im Süden und Osten Chinas. Diese Alltagskultur des Teegenusses mit Verzehr von Dim-Sum-Gerichten meist in Familien- und Freundeskreisen in den typischen chinesischen Restaurants – früher traditionelle Teehäuser – ist insbesondere in der chinesischen Diaspora in westlichen Ländern durch kantonesische Auslandschinesen bekannt. Im kantonesischen Sprachraum – inzwischen insbesondere auch im angelsächsischen Sprachraum – ist sie auch als Yum-Cha-Kultur bekannt. Von den vielen verschiedenen bekannten regionalen Dimsum-Kulturen Chinas gehört die kantonesische Dimsum-Kultur zu den bekanntesten. [Wiki]

Food-Blogger Mark Wiens nimmt uns in diesem Video mit auf eine Dim Sum Street Food Tour durch Hong Kong: “Dim Sum gehört zu den Gerichten, die man in Hongkong unbedingt essen muss, und heute stellen wir Ihnen einige der besten Lokale vor, in denen man Dim Sum essen kann – vom Hole-in-the-Wall bis zum Fine-Dining.”

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