Bali: Insel der Götter und Dämonen wird von Dämonen dominiert

Auf Bali, der Insel der Götter und Dämonen, waren wir schon sehr, sehr oft. Aber nicht mehr seit wir nicht mehr reisen. Was in den letzten Wochen aus Indonesien so zu uns rüberschwappt, ist alarmierend: Eine amerikanische Influencerin wird deportiert, nachdem sie Bali als „queer friendly“ bezeichnet hat #LGBT. Ein kanadischer Staatsbürger wird deportiert, weil er „Orgasmische Yoga-Kurse“ auf der Insel angeboten hat. Ein junges russisches Paar soll auf dem Mount Batur ein Porno-Video gefilmt haben. Nur 20 Kilometer entfernt befindet sich am Mount Agung
der Pura Besakih, das bedeutendste auf der Insel Bali gelegene hinduistische Heiligtum in Indonesien und „Muttertempel“ aller balinesischer Tempel. Ein russischer Influencer zeigt sich stolz in einem Video wie er mit dem Scooter ins Wasser fliegt. Warum wir nicht mehr reisen

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Bali, Indonesien: Wenn der Strand verschwindet

Jan Böhmermann hat gestern im ZDF Magazin Royale über die internationale Sandkrise berichtet. Auf Bali werden seit vielen Jahren Korallenriffe wegen der Kalkgewinnung zerstört. Und wenn die Korallenriffe weg sind, holt sich das Meer (ungebremst) den Sand von den Stränden – wie hier in Candi Dasa im Osten der indonesischen Insel. Dafür gibt es dort deshalb Wellenbrecher aus Beton, hergestellt aus Sand. It’s a strange world

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