Eat in Japan: Video Fugu – Extrem seltener giftigen Fisch

Der Kugelfisch kann tödlich sein

“Heute besucht Bon Appétit den Küchenchef Kazuschi Hotta in seinem Restaurant Shunsai Fuku Hotta in Tokio, um ihm bei der Zubereitung von Fugu über die Schulter zu schauen. Fugu, auch als Kugelfisch bekannt, ist in Japan eine saisonale Winterdelikatesse, die jedoch ein tödliches Gift enthält, das bei der Zubereitung sorgfältig umgangen und entfernt werden muss. Die Köche müssen viele Jahre lang üben, um diesen Prozess zu beherrschen und ihn sicher zu servieren.”

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Eat: Kyoto – Japanische Küche und traditionelle “Ryokan”-Gasthöfe

Omotenashi bezeichnet das japanische Verständnis von raffinierter Gastfreundschaft

” Der perfekte Gastgeber muss die individuellen Bedürfnisse seiner Gäste erkennen und möglichst diskret bedienen – am besten so, dass der Gast seine Wünsche nie direkt zu äußern braucht. In Japans alter Kaiserstadt Kyoto finden sich bis heute traditionelle Gasthäuser, sogenannte Ryokans, in denen solche Gastfreundschaft gelebt wird.”

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Video: Omotenashi – Gastfreundschaft auf Japanisch

In Japans alter Kaiserstadt Kyoto finden sich bis heute traditionelle Gasthäuser

“Omotenashi bezeichnet das japanische Verständnis von raffinierter Gastfreundschaft auf allerhöchstem Niveau. Zwischen Gast und Gastgeber herrscht trotz klarer Rollenverteilung eine grundsätzlich ebenbürtige und von gegenseitigem Respekt getragene Beziehung.”

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Eat: Rezept mit Miso – Misobutter

Salzige Paste aus fermentierten Sojabohnen

Miso ist eine ursprünglich japanische Paste, die hauptsächlich aus Sojabohnen mit veränderlichen Anteilen von Reis, Gerste, anderem Getreide oder Pseudogetreide und Speisesalz besteht. Miso ist wesentlicher Bestandteil der japanischen Küche und dient als Zutat in vielen traditionellen Gerichten wie der Misosuppe.

Zur Herstellung wird eine Mischung aus gedämpften Sojabohnen, je nach Sorte zusammen mit z. B. gedämpftem Reis oder gedämpfter Gerste in mit Steinen beschwerten Fässern fermentiert. Zur Gärung werden die Köji-Schimmelpilze Aspergillus flavus var. oryzae sowie Aspergillus sojae verwendet. Dieses Herstellungsverfahren stammt vermutlich ursprünglich aus dem Kaiserreich China. Heutzutage erfolgt die Herstellung in Feststoff-Bioreaktoren.

Hauptsächliche Nährstoffe des Miso sind Eiweiß, Vitamin B2, Vitamin E, verschiedene Enzyme, Isoflavone, Cholin und Lecithin. Aufgrund dieser Inhaltsstoffe werden die Vorteile von Miso für die menschliche Ernährung häufig von Nahrungsmittelfirmen hervorgehoben. Auch ein hoher Gehalt an Vitamin B12 wurde häufig betont, was sich jedoch als falsch herausstellte: Vitamin B12, ein für die menschliche Ernährung relevantes Vitamin, kommt nicht natürlich in Miso vor. [Wiki]
https://de.wikipedia.org/wiki/Miso

Die NZZ berichtet in diesem Artikel über das leckere Miso-Rezept: “Diese einfache Misobutter ist salzig-cremig und perfekt für Grilliertes, sei es Fisch, Fleisch oder Gemüse.”

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Holy Shit: Hightech-Toiletten aus Japan

Bald auch mit KI?

In Japan sind drei Typen von Toiletten im Gebrauch. Die älteste Form ist die Hocktoilette, die noch immer in öffentlichen Bedürfnisanstalten üblich ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden westliche Wasserklosetts und Urinale wachsende Verbreitung. In neuester Zeit haben sich Dusch-WCs verbreitet, das sind Bidettoiletten, die in Japan meist Washlets genannt werden.

Historisch befanden sich Toiletten außerhalb des Hauses, und beim Gang zur Toilette wurden Schuhe getragen. Heute sind sie innerhalb der Wohnung, und die hygienische Situation hat sich bedeutend verbessert. Dennoch wird die Toilette weiterhin als unreiner Bereich betrachtet. Um den Kontakt zwischen dem unreinen Boden in der Toilette und dem reinen Boden im Rest des Hauses zu minimieren, stehen in vielen Haushalten und manchen öffentlichen Toiletten Pantoffeln vor dem Eingang, die vor dem Betreten angezogen und nach dem Verlassen sofort wieder abgelegt werden. Gleichzeitig wird so angezeigt, ob die Toilette gerade besetzt ist.

Der Weltmarkt für High-Tech-Toiletten lag 1997 bei etwa 800 Millionen US-Dollar. Davon deckt Toto etwa die Hälfte ab, gefolgt von Inax mit 25 %. Japan ist weiterhin der bedeutendste Einzelmarkt für Washlets – Überseekunden machen nur 5 % des Umsatzvolumens aus. Der wichtigste außerjapanische Markt ist China, wo immerhin über eine Million Washlets pro Jahr verkauft werden. Dagegen wurden in den USA 2003 nur etwa 1.000 Stück pro Monat abgesetzt, was dennoch einer Steigerung von etwa 70 % gegenüber 2001 entspricht. Europa wird durch das in der Schweiz ansässige Unternehmen Geberit dominiert, Toto verkauft nur ca. 5000 Washlets pro Jahr. [Wiki]

The Japantimes berichtet in diesem Beitrag über den globalen Erfolg der Hightech-Toiletten aus Japan: “Während Japan einen Rekord-Zustrom von Touristen verzeichnet, wird eine der privateren Attraktionen des Landes – die Hightech-Toilette – zu einem Muss in Luxusbädern weltweit. Mit ihren warmen Sitzen und der präzisen Sprühtechnik sind Bidet-Toiletten in Japan die Norm.”

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Eat: Rezept mit Miso – Asiasalat mit Miso-Dressing

Salzige Paste aus fermentierten Sojabohnen

Miso ist eine ursprünglich japanische Paste, die hauptsächlich aus Sojabohnen mit veränderlichen Anteilen von Reis, Gerste, anderem Getreide oder Pseudogetreide und Speisesalz besteht. Miso ist wesentlicher Bestandteil der japanischen Küche und dient als Zutat in vielen traditionellen Gerichten wie der Misosuppe.

Zur Herstellung wird eine Mischung aus gedämpften Sojabohnen, je nach Sorte zusammen mit z. B. gedämpftem Reis oder gedämpfter Gerste in mit Steinen beschwerten Fässern fermentiert. Zur Gärung werden die Köji-Schimmelpilze Aspergillus flavus var. oryzae sowie Aspergillus sojae verwendet. Dieses Herstellungsverfahren stammt vermutlich ursprünglich aus dem Kaiserreich China. Heutzutage erfolgt die Herstellung in Feststoff-Bioreaktoren.

Hauptsächliche Nährstoffe des Miso sind Eiweiß, Vitamin B2, Vitamin E, verschiedene Enzyme, Isoflavone, Cholin und Lecithin. Aufgrund dieser Inhaltsstoffe werden die Vorteile von Miso für die menschliche Ernährung häufig von Nahrungsmittelfirmen hervorgehoben. Auch ein hoher Gehalt an Vitamin B12 wurde häufig betont, was sich jedoch als falsch herausstellte: Vitamin B12, ein für die menschliche Ernährung relevantes Vitamin, kommt nicht natürlich in Miso vor. [Wiki]

Die NZZ berichtet in diesem Artikel über das leckere Miso-Rezept: “Dieser knackige Salat ist schnell zusammengestellt und bringt Farbe auf den Tisch.”

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Eat: Rezept mit Miso – Aubergine mit Miso-Glasur

Salzige Paste aus fermentierten Sojabohnen

Miso ist eine ursprünglich japanische Paste, die hauptsächlich aus Sojabohnen mit veränderlichen Anteilen von Reis, Gerste, anderem Getreide oder Pseudogetreide und Speisesalz besteht. Miso ist wesentlicher Bestandteil der japanischen Küche und dient als Zutat in vielen traditionellen Gerichten wie der Misosuppe.

Zur Herstellung wird eine Mischung aus gedämpften Sojabohnen, je nach Sorte zusammen mit z. B. gedämpftem Reis oder gedämpfter Gerste in mit Steinen beschwerten Fässern fermentiert. Zur Gärung werden die Köji-Schimmelpilze Aspergillus flavus var. oryzae sowie Aspergillus sojae verwendet. Dieses Herstellungsverfahren stammt vermutlich ursprünglich aus dem Kaiserreich China. Heutzutage erfolgt die Herstellung in Feststoff-Bioreaktoren.

Hauptsächliche Nährstoffe des Miso sind Eiweiß, Vitamin B2, Vitamin E, verschiedene Enzyme, Isoflavone, Cholin und Lecithin. Aufgrund dieser Inhaltsstoffe werden die Vorteile von Miso für die menschliche Ernährung häufig von Nahrungsmittelfirmen hervorgehoben. Auch ein hoher Gehalt an Vitamin B12 wurde häufig betont, was sich jedoch als falsch herausstellte: Vitamin B12, ein für die menschliche Ernährung relevantes Vitamin, kommt nicht natürlich in Miso vor. [Wiki]

Die NZZ berichtet in diesem Artikel über das leckere Miso-Rezept: “Honig, Miso-Paste und Sojasauce verbinden sich auf Aubergine zur salzig-süssen Glasur.”

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Eat: Video – Das Restaurant Wadakin in Matsusaka – Japans bekanntestes Sukiyaki

$250 für ein Mittagessen

Sukiyaki ist ein Eintopfgericht der japanischen Küche. In jeder japanischen Region finden sich zum Sukiyaki-Rezept unterschiedliche Variationen der Zubereitung. Dies gilt für alle Eintopfgerichte Japans. Zum Beispiel werden in der Kantō-Region Sojasauce, Zucker und Mirin in der Küche gemischt, wohingegen in der Kansai-Region die Sauce am Tisch zubereitet wird.

Zutaten sind hauchdünn geschnittenes Rindfleisch, Tofu, Konnyaku-Nudeln, Lauch, Zwiebeln, Chinakohl und Enoki-Pilze. Sie werden in einem gusseisernen Topf in Sojasauce, Zucker und Mirin bei geringer Hitze gekocht. Vor dem Essen werden die Zutaten in eine Schale mit gequirltem Ei getunkt. Sukiyaki wird meistens direkt am Tisch zubereitet. Sukiyaki ist wie Fondue ein Gericht für die kalten Tage des Jahres und ist daher sehr oft auf dem Menü japanischer Bōnenkai-Partys zu finden. [Wiki]

“Das in ganz Japan bekannte Wadakin in Matsusaka ist eine Institution: 6 oder 7 Stockwerke hoch. Wenn man alleine hingeht, so wie ich, muss man für 2 Personen bestellen, denn das ist die Mindestbestellmenge. Der Preis für eine Person oder für zwei ist also ziemlich gleich.”

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