Thailand: Die Insel Koh Mak

Chinesische Schwalbennestersuppe

Ko Mak gehört zur Provinz Trat und liegt im östlichen Golf von Thailand zwischen Ko Chang (nördlich) und Ko Kut (südlich) und hat einen Umfang von 27 Kilometer mit einigen Sandstränden. Die Insel hat einen Durchmesser von sechs Kilometer und die Form eines vierblättrigen Kleeblatts, die Fläche beträgt etwa 16 km². Im Gegensatz zu den vorgenannten ist Ko Mak weitgehend flach. Neben den schönen Stränden sind die vielen kleineren Inseln und Inselchen reizvoll. So liegt nördlich von Ko Mak die Insel Ko Wai, die von Korallenriffen umgeben ist, ruhige Strände und üppige tropische Flora aufweist. Auch das östlich vorgelagerte Ko Kradat verfügt über sehr schöne Strände.

Bei besonders niedriger Ebbe ist es möglich, nach Ko Kham zu wandern (etwa einen Kilometer nordwestlich von Ko Mak). Die Insel Ko Phi, nordwestlich von Ko Mak und südwestlich von Ko Kham, ist unbewohnt. Ko Mak liegt nicht im Naturschutzgebiet und wird deswegen auch landwirtschaftlich genutzt. Hauptsächlich werden Kautschukbäume und Kokospalmen kultiviert. Westlich von Ko Mak liegt die Inselgruppe von Ko Rang, die einen bergigen Charakter hat. Auf den Inseln werden Nester der Vogelart Salanganen geerntet, aus denen dann die chinesische Schwalbennestersuppe hergestellt wird.

Der Tourismus ist noch nicht sehr ausgeprägt. Es gibt zwölf Resorts oder Bungalowanlagen. Rund um die Insel ist Sporttauchen möglich. Es gibt eine Fährverbindung zum südlich von Trat gelegenen Laem Ngop, wobei die Überfahrt regulär drei Stunden dauert. Daneben gibt es auch mehrmals am Tag Speedboatverbindungen, die von einigen Resorts angeboten werden und etwa eine Stunde dauern. [Wiki]

Alex und Vanessa vom Blog Alexasia schreiben in diesem ausführlichen Blogartikel über die verschiedenen Anreisemöglichkeiten nach Koh Mak in Thailand und geben ihre persönliche Empfehlung ab: “Wir sind mit dem Flugzeug und dem privaten Taxi nach Koh Mak in Thailand angereist und erklären dir anhand unserer Erfahrungen und aktueller Fahrpläne, wie du deine Anreise nach Koh Mak unkompliziert gestalten kannst. Wir listen dir für alle Transfermöglichkeiten (Privattransfer, Minibus, öffentlicher Bus, Flug) Vorteile und Nachteile auf und geben dir konkrete Empfehlungen zur Auswahl deiner Anreise nach Koh Mak.”

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Eat Street-Food: Video – Kulinarische Reise nach Bangkok

Jay Fai and more

Street Food ist als Anglizismus ein Ausdruck für Speisen und Getränke, die für eine Zwischenmahlzeit entweder von einem Imbisswagen oder einer Garküche aus auf einer öffentlichen Verkehrsfläche, auf einem Markt oder Jahrmarkt angeboten oder unterwegs beim Aufenthalt auf einer öffentlichen Verkehrsfläche verzehrt werden.

Die Darreichung ist meist so, dass man die Speisen sofort und ohne Besteck (als Fingerfood) zu sich nehmen kann, beispielsweise auf einem Pappteller, auf oder in einem Pflanzenblatt, in Papier oder in eine Papierserviette eingewickelt oder auf Holzstäbchen aufgesteckt.

Streetfood ist oft einzigartig und typisch für die Region und wird meist an Ständen oder Wagen verkauft, die von Kleinunternehmern betrieben werden. Mitunter arbeitet die ganze Familie bei einem Streetfood Cart mit. Meist wird das Essen vor den Augen des Käufers zubereitet oder fertiggestellt und ist wegen der kleinen Portionen, der einfachen Zubereitung und dem Verkauf über „fliegende Händler“ oft preiswert.

Obwohl Fastfood auch oft unterwegs verzehrt wird, bezieht sich dieser Begriff eher auf den schnellen Verzehr in Kombination mit schneller Herstellung. Speisen und Getränke „zum Mitnehmen“.

Nach einer Studie der FAO aus dem Jahr 2007 ernähren sich 2,5 Milliarden Menschen täglich von Streetfood, und es werden in Südamerika in städtischen Haushalten bis zu 30 Prozent der Haushaltsausgaben für Streetfood ausgegeben. In Bangkok versorgen 20.000 Streetfood-Händler die Stadtbewohner mit geschätzt 40 Prozent des täglichen Bedarfs an Lebensmitteln. Streetfood ist nicht nur billig, sondern kann auch nahrhaft sein.

Ein Warung (indonesisch ‚Lädchen‘) ist ein kleiner Straßen-Verkaufsstand für Nahrungsmittel auf Rädern (Imbisswagen). Er ist mit einer kleinen Kochstelle und einer Verkaufstheke ausgestattet. Warungs sind in Südost-Asien weit verbreitet und dienen der Versorgung der Bevölkerung auf der Straße mit Nahrungsmitteln. Verkauft werden beispielsweise gebratener Reis (Nasi Goreng), gebratene Nudeln (Bami Goreng), gebratenes Hähnchen (Bami Ayam) und Fleischspieße (Satay). [Wiki]

“Essen ist heute in vielen Städten rund um die Uhr auch auf der Straße erhältlich, im Westen meistens als Schnellimbiss. In Asien hat die Verpflegung am Straßenrand eine lange Tradition und ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Die Straßenküche gilt dort selbst Gourmetköchen als Inspiration. In Sekundenschnelle werden in den offenen Garküchen raffinierte Gerichte gezaubert. Dahinter steckt jedoch oft penible Vorbereitung und Planung.”

Link: Bangkok, Thailand: Jay Fai – Streetfood-Köchin mit Michelin-Stern

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Thailand: Die Insel Ko Kut

Auch Koh Kuut oder Ko Kood genannt

Ko Kut ist eine Insel in der Provinz Trat in der Ostregion von Zentral-Thailand. Ko Kut gehört zum Landkreis Ko Kut der Provinz Trat. Es leben rund 2.000 Einwohner auf der Insel, daher ist Ko Kut der Distrikt mit der geringsten Bevölkerungsdichte von Thailand.

Ko Kut liegt im Golf von Thailand an der Ostküste Thailands nahe der Grenze zu Kambodscha. Einige Kilometer nördlich liegt die Insel Ko Chang. Die Fahrt zum Festland dauert mit dem Schnellboot ungefähr eine Stunde. Ko Kut ist mit 113,5 km² Fläche eine mittelgroße Insel, bewaldet und leicht hügelig, mit einigen Fischerdörfern und Kokosnuss-Plantagen.

Der größte Ort ist Ban Ao Salad im Nordosten. Auf der Insel befinden sich zwei mittelgroße Wasserfälle, der größere „Nam Tok Khlong Chao“ und ein etwas kleinerer im Norden, der „Nam Tok Klong Yaiki“-Wasserfall. Wirtschaftsfaktoren sind der Fischfang, der Kokosnuss- und Gummibaum-Anbau sowie der wachsende Tourismus.

Da hier nur eine begrenzte Infrastruktur vorhanden ist, ist es noch nicht so von Touristen überlaufen wie die benachbarte Insel Ko Chang. Es gibt einige kleine Resorts, die von thailändischen Touristen besucht werden, die eine ruhige, familiäre Atmosphäre bevorzugen und eine wachsende Zahl ausländischer Touristen.

Die Unterwasserwelt zieht Tauchtouristen an. Von Zeit zu Zeit ist die Insel auch das Ziel von Kreuzfahrttouristen, die es vom Ankerplatz Laem Chabang hierherzieht. [Wiki]

Alex und Vanessa vom Blog Alexasia schreiben in diesem ausführlichen Blogartikel über die verschiedenen Anreisemöglichkeiten nach Kut in Thailand und geben ihre persönliche Empfehlung ab: “Wir sind mit dem Flugzeug und dem privaten Taxi nach Koh Kood (auch Koh Kut geschrieben) in Thailand angereist und erklären dir anhand unserer Erfahrungen und aktueller Fahrpläne, wie du deine Anreise nach Koh Kood unkompliziert gestalten kannst. Wir listen dir für alle Transfermöglichkeiten (Privattransfer, Minibus, Flug) Vorteile und Nachteile auf und geben dir konkrete Empfehlungen zur Auswahl deiner Anreise nach Koh Kood.”

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Eat: Street Food Tour in Bangkok

Chatuchak Weekend Market

“Heute gehen wir auf eine thailändische Streetfood-Tour auf Bangkoks berühmtem Chatuchak-Wochenendmarkt. Wir werden alles essen, von thailändischem Reis und Curry über Straßensnacks bis hin zu einer der besten Schüsseln mit Shrimps Tom Yum in Bangkok, versteckt in einer Hintergasse des Marktes. Auf geht’s zum Essen!”

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Eat: Video – Streetfood-Tour durch die Banthat Thong Road in Bangkok

Scharfer Salat und Hot Pot

Die Banthat Thong Road ist eine Straße in Bangkok. Sie verläuft auf einer Länge von 2,2 Kilometern von der Kreuzung mit der Rama IV Road an der Saphan Lueang Intersection durch die Bezirke Pathum Wan und Ratchathewi nach Norden zur Phet Phra Ram Intersection, wo sie auf die Phetchaburi Road trifft. Sie kreuzt die Rama I Road an der Charoen Phon Intersection in der Nähe des Nationalstadions, wo sich zahlreiche Sportgeschäfte befinden. Der südliche Abschnitt der Straße verläuft parallel zum Kanal Khlong Suan Luang, der dem Viertel auch seinen Namen gibt. Die Grundstücke des Viertels gehören der Chulalongkorn-Universität, deren Amt für Immobilienverwaltung den größten Teil des Viertels in den 2010er Jahren neu bebaute. [Wiki]

“Begleitet uns auf eine kulinarische Expedition entlang der Banthat Thong Road in Bangkok, geführt von drei lokalen Kennern und einem glücklichen Zuschauer. Tauche ein in die authentische Thai-Küche, entdecke verborgene Gaumenfreuden und erlebe Geschmäcker, wie sie Einheimische kennen.”

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Eat: Thai Streetfood – Gegrillte Flussgarnelen

Gegrillte Flussgarnelen in der Größe des Unterarms eines Erwachsenen

Garküchen als Küchen unter freiem Himmel mit Straßenverkauf sind Vorläufer der modernen Gastronomie und zählen heute zu „street food venues“.

Garküchen in der Antike und im Mittelalter führte ein Garkoch, der die Erlaubnis besaß, eine solche Küche zu betreiben und Speisen zu verkaufen. Er wird beschrieben als „Koch in einer Stadt, bei welchem man täglich gekochte oder gebratene Speisen bekommen kann; sein Local ist die Garküche, meist nur von der niederen Klasse benutzt.“ In Wien wurden die mobilen Garküchen als „Bratelbratereien“ bezeichnet und von Fleischhauern betrieben, die dort heiße Würste und Fleisch verkauften.

Heute bezeichnet man kleine Straßenküchen in Asien und Afrika als Garküchen, teilweise mit Sitzgelegenheiten. Hier wird das Essen aus warm gehaltenen und teils frisch zubereiteten Speisen nach den Wünschen der Gäste serviert, es gibt nur eine begrenzte Auswahl. Es handelt sich meist um einfache Stände, die leicht auf- und abgebaut und transportiert werden können. Die Preise einer Garküche sind wesentlich niedriger als die in einem Restaurant.

Garküchen sind heute primär in Asien zu finden. Auf asiatischen Frischemärkten, wie dem berühmten Khlong Toey Markt in Bangkok, bieten einzelne Garküchen besondere Spezialitäten, wie z. B. kross gebratene rote Ameisen an. In Europa und in Nordamerika handelt es sich um Imbissbuden oder Schnellrestaurants, in den USA oft gruppiert um so genannte Gastronomiebereiche (Food-Courts). [Wiki]

Im Marktplatz von Thonburi in Bangkok in Thailand.

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