Eat: Video Spargel-Risotto

Cremig und voller Geschmack

“Spargelrisotto stammt ursprünglich aus Norditalien und wird in der Regel mit stärkereichem Reis wie Arborio oder Carnaroli zubereitet, beides abgerundete Kurzkornsorten. Obwohl Arborio häufig verwendet wird, bevorzugen viele Köche Carnaroli, weil er eine bissfeste Konsistenz behält und nicht überkocht. Es ist wichtig, das Risotto nicht zu lange zu kochen. Ähnlich wie bei perfekt gekochten Nudeln ist es wichtig, dass es bissfest bleibt und nicht zu matschig wird, da es sonst klebrig wird.”

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Eat: Hähnchen mit feiner Kräutersoße

Bei diesem französischen Rezept dreht sich alles um Geschmack, Frische und Einfachheit

“Zuerst kochen Sie die geschnittenen Kartoffeln in Wasser für das Püree. In der Zwischenzeit würzen Sie die Hühnerbrüste mit Salz und Pfeffer, bestäuben sie mit etwas Mehl und braten sie dann in Olivenöl goldbraun. Stellen Sie sie zum Warmhalten beiseite. In derselben Pfanne Schalotten und Knoblauch anbraten, dann mit Weißwein und Hühnerbrühe ablöschen, Senf, Salz, Pfeffer und Kräuter dazugeben und mit etwas Butter zu einer samtigen, schmackhaften Sauce abrunden.”

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Eat: Pasta mit Shrimps und Salami – Mediterrane Fusion

Die Pasta wird von den reichhaltigen Aromen der Salami- und Meeresfrüchtesoße durchdrungen

“Die Weißweinreduktion mit geräuchertem Paprika und einem Hauch von Zitrone verleiht der Sauce eine neue Raffinesse. Dieses Rezept ist aufgrund der harmonischen Verbindung von Salami und Meeresfrüchten besonders köstlich. Der würzige Charakter der Salami ergänzt perfekt die zarte Süße der Garnelen. Der Kontrast der Texturen – die zarten Garnelen gegen die knackige, salzige Salami – verleiht dem Gericht eine reizvolle Komplexität, Knoblauch und Chili verstärken die Geschmackstiefe zusätzlich.”

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Travel: Umfrage – Zwei Drittel der Australier befürworten die Einführung einer Tourismussteuer

Um die negativen kulturellen und ökologischen Auswirkungen des Reisens abzumildern

Australien ist ein Staat auf der Südhalbkugel der Erde, der das Festland des australischen Kontinents, die ihr südlich vorgelagerte Insel Tasmanien, die subantarktische Macquarieinsel mit ihren Nebeninseln und als Außengebiete die pazifische Norfolkinsel, die Kokosinseln, die Weihnachtsinsel, die Ashmore- und Cartierinseln sowie Heard und die McDonaldinseln im Indischen Ozean umfasst. Seit 1933 erhebt das Land auch Ansprüche auf das Australische Antarktis-Territorium. Mit dem Antarktis-Vertrag wurde die Geltendmachung für unbestimmte Zeit aufgeschoben. Die Nachbarstaaten Australiens sind Neuseeland im Südosten sowie Indonesien, Osttimor und Papua-Neuguinea im Norden.

Australien hat etwa 25,8 Millionen Einwohner und ist dünn besiedelt. Mit einer Fläche von mehr als 7,6 Millionen km² nimmt es unter den Staaten der Erde den sechsten Platz ein. Die Hauptstadt ist Canberra, die größte Stadt ist die Metropole Sydney. Weitere Ballungsräume sind Melbourne, Brisbane, Perth, Adelaide und Gold Coast. Die Tourismusbranche erwirtschaftet 8 % der australischen Wirtschaft. Seit den 1970er Jahren stiegen die Besucherzahlen stark an. Im Jahr 2003 besuchten 4,35 Mio. Touristen Australien, im Jahr 2016 waren es bereits rund 8,2 Mio. internationale Touristen. Die Tourismuseinnahmen betrugen 32,4 Mrd. US-Dollar. Die australische Tourismusbehörde prognostiziert bis 2020 weiterhin einen Anstieg. Zu den am häufigsten vertretenen Nationalitäten gehören Neuseeländer, Chinesen, Briten, US-Amerikaner, Japaner, Singapurer, Malaysier, Koreaner, Hongkong-Chinesen, Inder und Deutsche. Die über 510.000 in der Tourismusbranche arbeitenden Menschen erwirtschaften rund 35 Mrd. AUD pro Jahr.

Das Land ist in der ganzen Welt für die Reiseform des Work & Travel bekannt, die man mit einem Working-Holiday-Visum nutzen kann. Dazu muss man zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. Ungefähr 40 % aller Touristen, die Australien besuchen, sind zwischen 18 und 30 Jahre alt. Jährlich wird dieses Angebot von über 20.000 deutschen Bürgern genutzt. Es herrscht generelle Visumspflicht für alle Ausländer, ausgenommen Neuseeländer. Die Visumspflicht gilt selbst für Einreisende aus den Ländern des Commonwealth. Auch für touristische Kurzaufenthalte ist ein Visum Voraussetzung. Je nach Reisezweck und -dauer ist hierbei ein unterschiedliches Touristenvisum erforderlich. Das kostenlose Visum eVisitor, welches in allen EU-Staaten und weiteren ausgewählten 30 Ländern Europas beantragt werden kann, erlaubt eine Aufenthaltsdauer von maximal drei Monaten, während jedoch jegliche Art bezahlter Arbeit untersagt ist. Alternativ besteht die Möglichkeit des kostenpflichtigen Visums Electronic Travel Authority.

Hauptziele der ausländischen Besucher sind neben Sydney vor allem die einzigartigen Naturlandschaften – allen voran das Great Barrier Reef, der Uluṟu (Ayers Rock) und der Kakadu-Nationalpark. Sydney, Melbourne, Brisbane, Gold Coast, Cairns, Perth, Adelaide und Canberra zählen zu den am häufigsten besuchten Städten.[Wiki]

“Die von InsureandGo durchgeführte Umfrage ergab, dass 60 Prozent der Einwohner die Einführung einer solchen Steuer für internationale Besucher befürworten würden, da die Nachfrage nach Reisen steigt. In New South Wales stimmten 63 Prozent der Einwohner für die Steuer, gefolgt von South Australia mit 61 Prozent und Victoria mit 59 Prozent.” Das berichtet 9News hier.

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Eat: Zitronen-Knoblauch-Huhn in einer Pfanne

In leckerer Paprika-Sahne-Sauce

Gegrilltes Huhn in Zitrone ist ein schönes Gericht zur Grillsaison, wenn es dann nach Mittelmeer schmecken muss. Wer schon einmal in Griechenland war, weiß, dass in jedem Garten mindestens ein Orangenbaum und ein Zitronenbaum steht. Hier werden Zitronen und Orangen nicht gekauft. [Koch Wiki]

“Die herrlichen Zitrusdüfte von meinem Baum haben mich zu diesem Rezept inspiriert. Eine Sinfonie aus herzhaften und zitrusartigen Aromen. Saftige Hähnchenschenkel werden in einer cremigen Zitronen-Knoblauch-Sauce gebadet, die mit rauchigem Paprika und frischem Thymian verfeinert ist.”

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Eat: Lammfleisch mit eingelegter Zitrone und Joghurt

Mit Rosmarin und gespickt mit Knoblauch

Lammfleisch, Hammelfleisch und Schaffleisch bezeichnet das Fleisch von Schafen. Die unterschiedlichen Bezeichnungen kennzeichnen das Alter: Lammfleisch stammt von Tieren, die jünger sind als ein Jahr, Hammelfleisch von kastrierten Böcken und Schaffleisch von Tieren, die das Lammalter verlassen haben, also älter als ein Jahr sind.

In Deutschland wird Lammfleisch traditionell wenig gegessen, wenn, dann z. B. als Einlage für Bohneneintopf. Der durchschnittliche Verbrauch für Ziegen- und Schaffleisch pro Kopf lag im Jahr 2020 bei rund einem Kilogramm, wovon rund 0,7 Kilogramm für den menschlichen Verzehr bestimmt waren. Zum Vergleich: der gesamte Fleischverbrauch lag 2020 bei rund 57,33 Kilogramm pro Kopf. Sehr viel beliebter ist Lammfleisch in den Küchen des Mittelmeerraums, besonders denen des Nahen Ostens und Nordafrikas. In diesen seit langem waldarmen und trockenen Gegenden lassen sich Schweine und teilweise auch Rinder, anders als Schafe und Ziegen, nicht wirtschaftlich halten. Zudem gilt Schweinefleisch im Judentum und Islam als unrein und ist entsprechend in Israel und im islamischen Kulturkreis wenig verbreitet.

Lamm- und Schaffleisch wird auf unterschiedliche Weise zubereitet, z. B. durch Braten, Grillen, Kochen, und Schmoren. Gegessen wird es als Einlage in Suppen, Filet, Kotelett, Fleischspieß, Ragout oder auch als Rollbraten. Gewürzt wird Lammfleisch zumeist mit Knoblauch, Wacholderbeeren, Thymian, Rosmarin, Estragon, Oregano, Majoran, Paprika, Pfeffer, Curry oder Lorbeerblättern. Man kann es jedoch auch in Buttermilch, Essig, Rotwein oder Weißwein marinieren. In der englischen Küche wird das Lammfleisch gerne mit Minzsauce angerichtet. [Wiki]

Recipe30 stellt uns in diesem Video ein köstliches Rezept für Lammfleisch vor: “Die Kombination aus griechisch-marokkanischen Aromen ist nicht von dieser Welt. Langsames Garen ist wie Magie. Denken Sie an den herrlichen Duft von herzhaftem Fleisch, frischem Gemüse, duftenden Kräutern und schmackhaften Gewürzen, die sich alle miteinander vermischen. Dieses Rezept hebt das langsame Garen auf eine ganz neue Ebene. Stellen Sie sich zartes Fleisch vor, das von einer fantastischen Geschmacksmischung durchdrungen ist – lebendige Zitrusnoten, die sich perfekt mit reichhaltigen, wohligen Gewürzen und karamellisierten Zwiebeln verbinden.”

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Eat: Pesto Chicken

Hähnchen mit Pesto, Tomaten und Käse

Pesto ist eine ungekochte Paste, die in der italienischen Küche meist mit Nudeln vermischt gereicht wird. Die bekannteste Version davon ist der Pesto genovese.

International bekannt wurde Pesto unter anderem durch einen 1944 veröffentlichten Artikel der New York Times, der die Paste erstmals in den US-Medien erwähnte, und ein 1946 von Angelo Pelligrini im Sunset Magazin veröffentlichtes Rezept. Später warb Frank Sinatra für das Produkt. In Europa machten vor allem die vielen italienischen Auswandererrestaurants Spaghetti al pesto bekannt.

Pesto genovese besteht nach Angaben des Consorzio del Pesto Genovese aus Genueser Basilikum DOP, Nativem Olivenöl Extra, Parmigiano Reggiano DOP, Pecorino DOP Typ fiore sardo, Pinienkernen, Knoblauch und Salz. Der Knoblauch wird mit grobem Salz in einem Mörser zu einer feinen Masse zerrieben, der anschließend unter weiterem Mörsern nacheinander die Pinienkerne, die Basilikumblätter, der Käse und das Olivenöl zugegeben werden. Eine übermäßige Hitzeentwicklung würde sich nachteilig auf das Aroma auswirken. Auch eine zügige Vorgehensweise ist wichtig, da Oxidation nachteilige Auswirkungen auf Geruch, Geschmack und Aussehen haben kann. In Ligurien wird Pesto genovese vor allem mit den Nudelsorten Trofie oder Trenette vermischt. Zusammen mit ca. 300 anderen Erzeugnissen zählt Pesto genovese zu den vom italienischen Ministerium für Landwirtschafts-, Ernährungs- und Forstpolitik anerkannten Prodotti agroalimentari tradizionali liguri. [Wiki]

“Pesto Genovese stammt ursprünglich aus Genua, Italien, und ist eine leuchtend grüne Sauce, die vor Geschmack nur so strotzt. Sie wird aus frischen Basilikumblättern, Pinienkernen, Knoblauch, Olivenöl und Parmigiano Reggiano zubereitet und bietet eine herrliche Geschmackssymphonie. ”

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Eat: Colcannon – für Kartoffelpüree-Liebhaber

Ein gemütliches Gericht

Kartoffelpüree, Kartoffelbrei, Kartoffelmus oder Kartoffelstampf, Stampfkartoffeln bzw. Quetschkartoffeln, in Ostösterreich Erdäpfelpüree, in der Schweiz Kartoffelstock bzw. schweizerdeutsch Härdöpfelstock und ähnlich, auf Pfälzisch Grummbeerstambes, ist ein Brei aus gekochten und zerdrückten sowie eventuell verrührten Kartoffeln sowie anderen Zutaten. Kartoffelpüree dient üblicherweise als Beilage.

Für die klassische Zubereitung werden zuerst Salz- oder Pellkartoffeln – vorzugsweise mehlig-kochende – gar gekocht und noch heiß mit einer Kartoffelpresse oder einem Kartoffelstampfer zerdrückt. Anschließend wird die Kartoffelmasse unter Zugabe von Butter verrührt. Zum Schluss werden Salz sowie Milch oder Sahne untergezogen, bis das Püree sahnig und locker ist. Optional werden noch weitere färbende Gemüse wie Erbsen, Karotten oder Rote Bete und Gewürze wie Pfeffer und Muskat oder Kräuter hinzugegeben.

Bei der Zubereitung ist darauf zu achten, dass die in den Kartoffelzellen enthaltene Stärke nicht verkleistert. Damit man ein lockeres, formbares Püree erhält, müssen die Zellwände der Kartoffel möglichst intakt bleiben. Platzen die Zellen durch starke mechanische Bearbeitung der Kartoffelstücke, etwa mit einem Pürierstab, tritt die Stärke in die Zellzwischenräume aus und man erhält eine schleimige, nicht formstabile Masse. [Wiki]

“Colcannon ist ein traditionelles irisches Gericht, das ebenso deftig wie köstlich ist. Stellen Sie sich ein cremiges Kartoffelpüree vor, das mit zartem, gekochtem Kohl gemischt wird. Sie können auch Grünkohl verwenden, manchmal auch mit Frühlingszwiebeln oder Lauch für zusätzlichen Geschmack. Ich gebe auch gerne Speck dazu, aber das ist optional.”

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Australien: Ein bekannter Schlangenfänger kämpft im Krankenhaus um sein Leben

In Melbourne von Tigerotter gebissen

Tigerottern finden sich ausschließlich im Süden Australiens, wobei sich die Verbreitungsgebiete beider Arten nicht überschneiden. So lebt die Schwarze Tigerotter an der südwestlichen Spitze von Western Australia sowie auf Tasmanien, während die Gewöhnliche Tigerotter vom Süden von Queensland über New South Wales bis Victoria im Bereich des Murray und Murrumbidgee River sowie dem äußersten Südosten South Australias verbreitet ist.

Die Schlangen leben vor allem im Hochland und sind dort in einer Reihe von unterschiedlichen Habitaten zu finden. Dabei kann es sich vor allem im Norden um feuchte Regenwälder handeln, im Süden kommen sie dagegen in trockeneren Gebieten vor.

Die Tigerottern werden als sehr gefährliche Schlangen eingeschätzt, da sie ein sehr potentes Gift besitzen und zudem häufig mit Menschen in Berührung kommen. Entsprechend ist ein sehr großer Anteil der tödlichen Schlangenbissunfälle Australiens auf die beiden Arten dieser Gattung zurückzuführen. Ein Antivenin gegen das Gift wurde bereits sehr früh entwickelt und das Schlangengift ist in seiner Zusammensetzung und Wirkung sehr gut erforscht. [Wiki]

9News berichtet hier über den Vorfall: “Mark Pelley, gemeinhin als “The Snake Hunter” bekannt, wurde in die Hand gebissen, nachdem seine Ausrüstung beim Fangen der Schlange am Sonntagmorgen zerbrochen war. Sein Zustand verschlechterte sich fast sofort.”

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