Eat: Schweizer Spitzenkoch Andreas Caminada – Video-Rezept für Pizza Margherita

Mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet.

Seit 2003 ist Caminada Pächter und Chef de Cuisine im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau, welches über ein Restaurant mit 30 Sitzplätzen sowie drei Suiten und drei Gästezimmer verfügt. Er begann in Fürstenau mit vier Angestellten. Andreas Caminadas Restaurant ist mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet. Das Restaurant ist seit 2011 ununterbrochen auf der „The World’s 50 Best Restaurants“-Liste platziert und erreicht 2018 Platz 47 dieses internationalen Rankings. [Wiki]

Wir haben hier bereits über Andreas Caminada berichtet:

Im Atelier Caminada auf Gault&Millau Schweiz wird jede Woche ein neues Video mit Rezepten von Andreas Caminada veröffentlicht.

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Eat: Schweizer Spitzenkoch Andreas Caminada – Rezept für das perfekte Mistkratzerli (Huhn)

Mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet.

Seit 2003 ist Caminada Pächter und Chef de Cuisine im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau, welches über ein Restaurant mit 30 Sitzplätzen sowie drei Suiten und drei Gästezimmer verfügt. Er begann in Fürstenau mit vier Angestellten. Andreas Caminadas Restaurant ist mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet. Das Restaurant ist seit 2011 ununterbrochen auf der „The World’s 50 Best Restaurants“-Liste platziert und erreicht 2018 Platz 47 dieses internationalen Rankings. [Wiki]

Wir haben hier bereits über Andreas Caminada berichtet:

Im Atelier Caminada auf Gault&Millau Schweiz wird jede Woche ein neues Video mit Rezepten von Andreas Caminada veröffentlicht.

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Eat: Video – Das Restaurant Zur Mühle in der Kartause Ittingen

Eigene Bäckerei und Käserei

Die Kartause Ittingen ist ein ehemaliges Kloster der Kartäuser in Warth TG, Gemeinde Warth-Weiningen, im schweizerischen Kanton Thurgau. Heute ist sie ein Kultur- und Seminarzentrum mit zwei Museen, Hotel, Restaurant, einem Gutsbetrieb sowie Betreutem Arbeiten und Wohnen für Menschen mit einer psychischen oder kognitiven Beeinträchtigung. Im Gegensatz zu anderen Klosteranlagen ist Ittingen kein als Gesamtanlage geplantes Bauwerk. Die Kartause Ittingen, wie sie sich heute präsentiert, ist das Resultat von ständigen baulichen Veränderungen und Anpassungen an die jeweiligen Bedürfnisse im Verlauf von mehr als 900 Jahren.

Als 1977 die Stiftung die Anlage übernahm, waren zahlreiche Restaurierungsarbeiten dringlich geworden. Die abgebrochenen Mönchszellen an der Nordseite wurden wieder aufgebaut und dienten fortan als Räume für das Museum, das in den historischen Räumen eingerichtet wurde. Anfang der 1980er-Jahre bauten die Architekten Rudolf und Esther Guyer das Obere Gästehaus. Die erneuerte Anlage wurde 1983 wiedereröffnet.

Von den folgenden Umbauten waren der Neubau des Restaurants «Zur Mühle» mit dem integrierten Mühlrad aus dem alten Gutsbetrieb und die aufwendige Neugestaltung des Oberen Gästehauses in den Jahren 2008/2009 die markantesten. Verantwortlich waren die Architekten Regula Harder und Jürg Spreyermann, die 2004 bereits das Untere Gästehaus umgebaut hatten. Die dort dominierenden Farben Türkis und Rosa wurden aus einer Decke im ersten Stockwerk des Museums sowie aus der Kirche übernommen. [Wiki]

Gault & Millau berichtet hier über das Restaurant Zur Mühle in der Kartause Ittingen: “Wie wäre es etwa mit einer Roulade von der alten Ittinger Kuh gefüllt mit Zwiebelmousse? Dekoriert wird das Gericht mit Tannencreme und Knoblauch-Honig. Alles aus nächster Nähe. Die Kartause Ittingen ist Mitglied der Responsible Hotels of Switzerland. Im Lagerkeller, wo der Ammoniakgeruch in der Nase kitzelt, fällt sofort der dunkelbraune Thurgauer Rebkäse auf, der regelmässig mit Weinhefe eingerieben wird. Und diese drei ganz alten Laibe? «Das ist unser zweijähriger Käse fürs Pesto.”

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Eat: Video – Spitzenköche in der Schweiz – Grandes Tables Suisses

Zwölf Köche neu aufgenommen

Les Grandes Tables ist ein Zusammenschluss von Köchen aus dem ganzen Land, die eine Leidenschaft für hochwertige Küche und Service teilen. Unsere aktiven Mitglieder haben das gemeinsame Ziel, das Gastgewerbe und die Gourmetküche in der Schweiz auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern. Außerdem legen wir großen Wert auf die Gesundheit von Lebensmitteln und engagieren uns aktiv in der Ausbildung, um unser Know-how an zukünftige Generationen weiterzugeben.

Wir wollen unseren Verband dynamischer machen und sein Ansehen im In- und Ausland stärken. Wir wollen neue Stärken und neue Ideen einbringen und gleichzeitig unsere bewährten Werte beibehalten. Wir wollen durch Kochen mehr für die Gesundheit tun. Unsere Mitglieder sind allesamt leidenschaftliche Menschen, die einen herausragenden Teamgeist haben und sich mit vollem Einsatz engagieren, um ihre großartigen Erfahrungen zu teilen. So erreichen wir gemeinsam hohe Ziele in der Qualität der erbrachten Dienstleistungen, die es uns ermöglichen, immer weiter voranzukommen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Schließlich tragen wir durch unsere Werte wie Freundlichkeit und gute Umgangsformen zur ständigen Verbesserung des Wohlbefindens und der Zufriedenheit unserer Kunden bei. [Grandes Tables Suisses]

Grandes Tables Suisses hat zwölf neue Köche aufgenommen, Gault & Millau berichtet hier:

“Jetzt ist die Magie zurück: Die Mitgliedschaft ist plötzlich wieder gefragt. «Wir haben sehr viele Anfragen» freut sich Präsident Guy Ravet, der viel unterwegs ist im Land, um die Besten auch persönlich zu kennen. Im «Klub der Köche» weht ein neuer Wind: Keine Hierarchien, dafür gutes Einvernehmen. Die neue Generation kapselt sich nicht mehr ab, sucht den Austausch, hilft sich gegenseitig. Das macht die «Grandes Tables 2.0.» so wertvoll. – Bei der Jahresversammlung im Bürgenstock-Resort wurden zwölf Köche neu aufgenommen.”

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Eat: Schweizer Spitzenkoch Andreas Caminada – Rezept für das perfekt panierte Schnitzel

Mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet.

Seit 2003 ist Caminada Pächter und Chef de Cuisine im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau, welches über ein Restaurant mit 30 Sitzplätzen sowie drei Suiten und drei Gästezimmer verfügt. Er begann in Fürstenau mit vier Angestellten. Andreas Caminadas Restaurant ist mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet. Das Restaurant ist seit 2011 ununterbrochen auf der „The World’s 50 Best Restaurants“-Liste platziert und erreicht 2018 Platz 47 dieses internationalen Rankings. [Wiki]

Wir haben hier bereits über Andreas Caminada berichtet:

Im Atelier Caminada auf Gault&Millau Schweiz wird jede Woche ein neues Video mit Rezepten von Andreas Caminada veröffentlicht.

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Fly: Fliegt SWISS bald nach Mexico City?

Der Schweizer Botschafter für Mexiko meint nach Gesprächen mit Spohr JA

Swiss International Air Lines, im Aussenauftritt SWISS, ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz, mit Hauptquartier und Drehkreuz auf dem Flughafen Zürich (rechtlicher Sitz in Basel). Sie ist Teil der Lufthansa Group und Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Die Swiss International Air Lines gehört zu den 500 grössten Unternehmen in der Schweiz.

Der Flughafen Zürich ist das Drehkreuz der Swiss, von dort wird die Mehrheit der Flüge abgewickelt. Daneben dient der Flughafen Genf als weiteres Drehkreuz. Das Streckennetz der Swiss umfasst derzeit 116 Flugziele (92 europäische und 24 interkontinentale) in 48 Ländern. Auf der Langstrecke werden Nordamerika, Südamerika, Asien und Afrika angeflogen. [Wiki]

Travelnews schreibt hier über die mögliche neue Langstrecken-Destination: “Jetzt kommt eine neue Destination auf der Langstrecke ins Spiel. Pietro Piffaretti, Schweizer Botschafter für Mexiko und Belize, schrieb kürzlich auf der Online-Plattform Linkedin, dass Direktflüge von Zürich nach Mexico City zum Thema werden könnten. Er habe sich mit Carsten Spohr, dem Chef des Swiss-Mutterkonzerns Lufthansa, getroffen. Dabei sei es um die Pläne des Konzerns gegangen, einen Direktflug der Swiss von Zürich nach Mexiko City zu lancieren. Das solle voraussichtlich im Jahr 2026 geschehen.”

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Fly: Emirates – Premium Economy bald auch in die Schweiz

First und die Business sind meist vor der Economy-Class ausgebucht

Emirates ist die staatliche Fluggesellschaft des Emirats Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Sitz in Dubai und Basis auf dem Flughafen Dubai. Sie wurde 1985 gegründet, zählt heute zu den weltweit größten Fluggesellschaften und ist Mitglied der Arab Air Carriers Organization. Die Emirates Group ist ein Mischkonzern und besteht aus folgenden, zur Fluglinie komplementären und meist touristischen Bereichen bzw. Divisionen…

Emirates bildet den größten Teil des Mischkonzerns The Emirates Group, der sich im Besitz des Emirats Dubai befindet und durch den Vorsitzenden Scheich Ahmad ibn Said Al Maktum sowie den Geschäftsführer Tim Clark geleitet wird. Die Organisationsform ist durch eine sehr flache Hierarchie und entsprechend kurze Entscheidungswege gekennzeichnet, was nicht zuletzt daran liegt, dass sämtliche Leitungs- und Entscheidungsfunktionen bei der Herrscherfamilie, also den Eigentümern, gebündelt sind. [Wiki]

Travelnews schreibt hier über die Pläne von Emirates: “Wir starteten mit der Premium Economy im August 2022. Unser Ziel ist es, rund 120 unserer Flugzeuge mit der zusätzlichen Klasse auszustatten. Derzeit sind die Maschinen, die bereits über eine Premium Economy verfügen, mehrheitlich auf den sehr langen Flügen im Einsatz, etwa nach Südamerika, in die USA und nach Australien.”

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Eat: Schweizer Spitzenkoch Andreas Caminada – Rezept Lauchquiche

Mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet.

Seit 2003 ist Caminada Pächter und Chef de Cuisine im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau, welches über ein Restaurant mit 30 Sitzplätzen sowie drei Suiten und drei Gästezimmer verfügt. Er begann in Fürstenau mit vier Angestellten. Andreas Caminadas Restaurant ist mit 3 Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet. Das Restaurant ist seit 2011 ununterbrochen auf der „The World’s 50 Best Restaurants“-Liste platziert und erreicht 2018 Platz 47 dieses internationalen Rankings. [Wiki]

Wir haben hier bereits über Andreas Caminada berichtet:

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traveLink: In eigener Sache – von Proton gespammt

Sicherheitsdienstleister hat die Sicherheit nicht im Griff

Wir werden seit Tagen massiv gespammt (dutzende Spam-Kommentare pro Tag):

Wolfgang Berg
bundestag.de
Wolfg4ngberg@gmail.com
194.126.177.83

Ich entschuldige mich aufrichtig für diesen Kommentar! Aber ich teste einige Software zum Ruhm unseres Landes und ihr positives Ergebnis wird dazu beitragen, die Beziehungen Deutschlands im globalen Internet zu stärken. Ich möchte mich noch einmal aufrichtig entschuldigen und liebe Grüße

Die IP-Adresse 194.126.177.83 löst gemäß Whois auf:

inetnum: 194.126.177.0 – 194.126.177.255
netname: CH-PROTONVPN-2-20210720
org-name: Proton AG

Wir haben den IP-Range 94.126.177.0 – 194.126.177.255 hier auf traveLink geblockt. Basta!

Proton Mail ist ein Ende-zu-Ende-verschlüsselter E-Mail-Dienst des schweizerischen Unternehmens Proton AG. Er wurde durch Jason Stockman, Andy Yen und Wei Sun, Mitarbeiter an der CERN-Forschungseinrichtung, im Jahr 2013 gegründet und ist in 25 Sprachen, u. a. Deutsch, Englisch und Französisch, verfügbar.

Protons Server sind an zwei Standorten in der Schweiz gelegen, außerhalb der Gerichtsbarkeit der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten. Dennoch musste Proton auf Anordnung eines Schweizer Gerichts mithelfen, die IP-Adresse eines von Europol gesuchten französischen Klimademonstranten zu enthüllen.

Proton Mail hatte im August 2014 etwa 250’000 Benutzer; im Juni 2015 hat sich die Nutzerzahl auf 500’000 verdoppelt; Ende 2015 lag sie bei rund einer Million. 2020 war Proton Mail mit 20 Millionen Nutzern der größte Anbieter für verschlüsselte E-Mail-Kommunikation der Welt. Im April 2023 lag die Nutzerzahl bei 100 Millionen.

Proton Mail verwendet eine Kombination aus einem asymmetrischen und einem symmetrischen Kryptosystem, um die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu gewährleisten. Wenn ein Benutzer ein Konto erstellt, erzeugt der Webbrowser einen öffentlichen und einen persönlichen RSA-Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird für die Verschlüsselung der E-Mails und der Daten verwendet. Der persönliche Schlüssel, der für die Entschlüsselung der Daten zuständig ist, wird symmetrisch mit AES-256 verschlüsselt. Hierbei dient das Mailbox-Passwort als Schlüssel. Auf diesem Weg ist es möglich, den privaten Schlüssel in verschlüsselter Form bei Proton Mail zu hinterlegen, sodass er auf jedem Client beim Anmelden verfügbar ist. [Wiki]

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