Video Brasilien: Capoeira – Tanz als Kampfkunst

Der Berimbau bestimmt den Rhythmus der Capoeira

Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo zurückgeführt wird. Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von Sklaven aus Afrika praktiziert und weiterentwickelt. Der Capoeira-Kreis wurde von der UNESCO 2014 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Capoeira hat eine Kampftechnik, die sich von den meisten anderen Künsten deutlich unterscheidet. Dies mag auch als Grund dafür gelten, warum es in Europa nicht die gleiche Verbreitung findet wie zum Beispiel Karate oder Judo.

Das zentrale Element – die Seele der Capoeira – ist Malícia. Malícia kann als „Verschlagenheit, Bösartigkeit“ gedeutet werden, doch es ist im brasilianischen eine positiv belegte Eigenschaft und eher mit „Schläue“ oder „Kriegslist“ zu übersetzen. In Liedern wird die Malícia anschaulich beschrieben: Bildlich lässt sie sich gut am Beispiel einer Schlange erklären, die in ihrem Loch auf Beute wartet. Die Schlange ist vorbereitet und sobald die Beute eintrifft, wird sie ohne Gegenwehr erlegt . An anderer Stelle wäre die Schlange vielleicht unterlegen gewesen. [Wiki]

“Seit uralten Zeiten bestimmt der Berimbau den Rhythmus der Capoeira. Der Musikbogen afrikanischen Ursprungs gibt den Takt vor für die wiegenden Schritte, Tritte und Sprünge der beiden gegnerischen Tänzer. Capoeira ist zugleich Spiel, Musik, Kampf und Tanz – ein spektakuläres Schauspiel von katzenhafter Anmut. Doch in Brasilien bedeutet der emblematische Kampftanz noch viel mehr, denn die mitreißende Musik und fröhliche Ausgelassenheit haben bittere Wurzeln.”

Link: traveLink auf Mastodon „Video Brasilien: Capoeira – Tanz als Kampfkunst“ weiterlesen

Indigene Bevölkerung: Video – ein schwimmendes Kino im Amazonasgebiet von Ecuador

Ein Amazonas-Filmfestival

Ecuador ist eine Republik im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und hat etwa 17 Millionen Einwohner. Die im Andenhochland auf 2850 m gelegene Hauptstadt heißt Quito; die größte Stadt Guayaquil liegt in der Pazifikküsten-Ebene. Das Land ist nach der Äquatorlinie benannt, die durch den nördlichen Teil des Staatsgebiets verläuft. Die zu Ecuador gehörenden Galápagos-Inseln befinden sich zwischen 928 km und 1272 km westlich der Küste im Pazifik.

In letzter Zeit bemüht sich die Regierung Ecuadors um eine bessere Gewaltenteilung, etwa durch die Einsetzung eines unabhängigen Justizrats. Zudem verfolgt sie eine klare Politik der Unterstützung für die Wirtschaft und den Privatsektor. Die Beteiligung der Zivilgesellschaft ist jedoch bis heute sehr begrenzt.

Im Osten des Landes, dem Oriente, liegen die Regenwälder des Amazonasbeckens. Die Region ist fast 100.000 km² groß, aber nur äußerst dünn besiedelt. Infolge des 1941/42 verlorenen Krieges gegen Peru musste Ecuador ein 200.000 km² großes Amazonasgebiet an das südliche Nachbarland abtreten und verlor den Zugang zum Amazonas, allerdings stand dieses Gebiet zuvor niemals unter effektivem staatlichem Einfluss. Der Oriente lässt sich unterteilen in die dicht bewaldeten Ausläufer der Anden mit den drei Vulkanen Sumaco, Pan de Azúcar und Reventador der Subkordillere Galeras-Napo sowie in die tiefer gelegene und flache Amazonasebene. Alle Flüsse des Oriente sind Zuflüsse des Amazonas. Die wichtigsten von ihnen sind der 850 km lange Napo, der Coca, der Pastaza, der Grenzfluss zu Kolumbien Putumayo und der Aguarico. Bei Agoyán bildet der Pastaza den mit 60 Meter Fallhöhe größten Wasserfall Ecuadors. Das Klima der Region ist feucht-heißes tropisches Klima. [Wiki]

“Kino mitten im Amazonasgebiet: In Ecuador hat ein Kollektiv von Filmemachern beschlossen, zum ersten Mal ein Amazonas-Filmfestival zu organisieren. Zwei Wochen lang reisten sie auf einem solarbetriebenen Boot zu den Gemeinden. Ihr Ziel: Lokale Filmproduktionen und Filmemacher würdigen, die über das Leben im Amazonasgebiet und den Kampf der indigenen Völker um ihr Land berichten.”

Link: traveLink auf Mastodon „Indigene Bevölkerung: Video – ein schwimmendes Kino im Amazonasgebiet von Ecuador“ weiterlesen

WlsnLYMJOCQ EZA Yo TbB

Eat: Huhn – Pollo Asado

Chicken Asado wie in Südamerika

Ein Asado (span. ,Gegrilltes‘), auch Parrillada genannt, ist eine Grillmahlzeit oder auch eine gegrillte Speise. In den regionalen Küchen des südlichen Südamerika, insbesondere in der argentinischen und uruguayischen, aber auch der paraguayischen, chilenischen und bolivianischen wird ein Asado als Festmahlzeit praktiziert. Im übrigen spanischen Sprachraum wird der Begriff dagegen für jede gegrillte Speise verwendet.

Asado bezeichnet im südlichen Südamerika eine Festmahlzeit, in der verschiedene Fleischsorten und Innereien, meist vom Rind, in einigen Regionen auch von Schaf, Ziege, Schwein, Lama und Geflügel auf einem Holzkohle- oder Holzgrill horizontal gegart werden. Eine besonders traditionelle Form ist das Asado con cuero. Dabei werden große Fleischstücke, an denen die Haut des Tieres noch vorhanden ist, vertikal bzw. leicht geneigt auf Spießen um ein Feuer platziert und über Flamme und Glut gegart.

Asados haben als festliche, aber nicht allzu formelle Mahlzeiten einen hohen sozialen Stellenwert. Traditionell wird es am Wochenende entweder in der Familie oder im Freundeskreis gemeinsam zubereitet. Dabei herrscht meist eine klassisch-konservative Rollenteilung vor: Während die Männer das Fleisch schneiden und grillen, bereiten die Frauen Salate zu. [Wiki]

“Eine der schönsten Arten, ein Grillhähnchen zuzubereiten – knusprig | rauchig | deftig”

Link: traveLink auf Mastodon „Eat: Huhn – Pollo Asado“ weiterlesen

Musik: Djuena Tikuna – Musik aus dem Amazonasgebiet

Die indigene Musik der Djuena Tikuna

Die Ticuna, auch Tikuna, Tukuna und in ihrer Eigenbezeichnung Magüta, bezeichnet ein indigenes Volk, das in der Region der Tres Fronteras – im brasilianischen Bundesstaat Amazonas und im angrenzenden Gebiet von Peru und Kolumbien – lebt. Ihre traditionelle Sprache, das Ticuna, gilt als isolierte Sprache.

Gemäß statistischen Daten aus Brasilien von 1998 leben 32.613 Ticuna verteilt in 25 indigenen Territorien am Oberlauf des Rio Solimões. Eins dieser Territorien ist Terra Indígena Lago do Beruri in der Gemeinde Beruri. In Peru registrierte die Volkszählung von 1993 nur 1787 Ticuna, jedoch wurden nur Daten von 11 der 18 existierenden Gemeinden einbezogen. In Wirklichkeit wird die Bevölkerungszahl auf ca. 5000–6000 geschätzt (Goulard, 1994). In Kolumbien leben 6.585 Ticuna. Ihr Wohngebiet teilen sie mit anderen Ethnien wie den Bora, Cocama, Huitoto und Yagua. Ticunas sind bekannt für ihre Maskenkunst und Zeremonialgewänder aus Federn. [Wiki]

BrasilienPortal berichtet hier: “Im April, dem Monat der indigenen Völker, erklingt der Gesang von Djuena Tikuna, der den Widerstand der Indigenen in aller Welt widerspiegelt. Die Liedermacherin aus dem Amazonasgebiet, die als eine der größten Referenzen für indigene Musik in Brasilien gilt, hat eine Reihe von Konzerten in den Vereinigten Staaten gemacht.”

Link: traveLink auf Mastodon „Musik: Djuena Tikuna – Musik aus dem Amazonasgebiet“ weiterlesen

Dengue-Fieber: Südamerika – Warnung vor schlimmstem Ausbruch in der Geschichte

Die Fallzahlen sind alarmierend

Das Denguefieber, auch Dandyfieber, Polkafieber, Knochenbrecherfieber, Siebentagefieber und kurz Dengue ist eine Krankheit, deren Ursache eine Infektion mit dem Dengue-Virus ist. Bei dem Virus handelt es sich um ein 40 bis 60 nm großes, behülltes RNA-Virus mit positiver Polarität aus der Familie der Flaviviren.

Das Virus wird durch den Stich einer Stechmücke übertragen und ist in tropischen und subtropischen Gebieten verbreitet. Die einzigen bekannten Wirte des Virus sind Primaten und verschiedene Stechmückenarten. Es existieren vier verschiedene Serotypen des Virus, die innerhalb der letzten 2.000 Jahre in Asien sehr wahrscheinlich unabhängig voneinander von Primaten auf den Menschen übersprangen. Seit dem Zweiten Weltkrieg und der folgenden Globalisierung ist das Denguefieber unter anderem durch die Verbreitung seines Überträgers auf dem Vormarsch und wird oft auch als emerging disease (sich ausbreitende Krankheit) bezeichnet. Bei Denguefieber handelt es sich um die sich am schnellsten ausbreitende virale von Stechmücken übertragene Krankheit; die Fallzahlen haben sich von 1960 bis 2010 verdreißigfacht.

Die Krankheit äußert sich häufig mit unspezifischen Symptomen oder solchen, die einer schweren Grippe ähneln; es kann aber auch zu inneren Blutungen kommen. Bei einem schweren Krankheitsverlauf können ein sogenanntes „hämorrhagisches Denguefieber“ (DHF) oder ein Dengue-Schock-Syndrom (DSS) auftreten, die beide zum Tode führen können. Die WHO schätzt, dass jährlich 50 bis 100 Millionen Personen erkranken, 500.000 Personen einen schweren Krankheitsverlauf durchleiden und 22.000 Personen an Denguefieber sterben; die meisten der Todesopfer sind Kinder. Wissenschaftler berichteten im April 2013 in der Zeitschrift Nature, dass sich tatsächlich aber laut ihren Untersuchungen jährlich rund 390 Millionen Menschen mit dem Erreger des Dengue-Fiebers infizierten.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht eine Meldepflicht bei Verdacht, Erkrankung, Tod, direktem und indirektem Erregernachweis oder hämorrhagischem Krankheitsverlauf. [Wiki]

latinapress berichtet hier über die alarmierend hohen Fallzahlen: “Nach Angaben der Organisation entfallen auf Brasilien, Argentinien und Paraguay mehr als 90 % der Dengue-Fälle und mehr als 80 % der Todesfälle auf dem amerikanischen Kontinent.”

Link: traveLink auf Mastodon „Dengue-Fieber: Südamerika – Warnung vor schlimmstem Ausbruch in der Geschichte“ weiterlesen

Klimawandel: Rio de Janeiro – Temperatur könnte am Wochenende 50 °C überschreiten

Der Zuckerhut im Hitzestress

Rio de Janeiro, deutsch Fluss des Januars, amtlich portugiesisch Município do Rio de Janeiro, ist nach São Paulo die zweitgrößte Stadt Brasiliens und Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Sie liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name Fluss des Januars beruht auf einem Irrtum des Seefahrers Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und für die Mündung eines großen Flusses hielt.

Wahrzeichen von Rio de Janeiro sind der Zuckerhut, die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovados und der Strand des Stadtteils Copacabana, der als einer der berühmtesten Strände der Welt gilt. Die Stadt ist auch bekannt wegen des jährlich stattfindenden Karnevals von Rio. Die bunte Parade der Sambaschulen gehört zu den größten Karnevalsumzügen der Welt.

Aufgrund der Lage Rio de Janeiros in den niederen Breiten, am Atlantischen Ozean und an der Guanabara-Bucht ist das Klima der Stadt tropisch mit zwölf humiden Monaten. Es dominiert warmes Klima, das jedoch durch die steten Passatwinde gemildert wird. Die höchste Temperatur in Rio de Janeiro wurde offiziell am 14. Januar 1984 an der Wetterstation im Stadtteil Bangu mit 43,2 °C gemessen, die tiefste am 19. Juli 1926 an der Wetterstation im Stadtteil Campo dos Afonsos mit 4,8 °C. [Wiki]

Das Brasilien Portal berichtet hier über die erwarteten Rekordtemperaturen: “Das Wochenende in Rio de Janeiro sollte sehr heiß werden, mit einer Temperatur von über 50 °C. Die Vorhersage stammt von Sistema Alerta Rio, dem Wetterdienst der Stadt. Der Grund ist das Vorhandensein einer heißen Luftmasse, die im gesamten Staat wirkt.”

Link: traveLink auf Mastodon „Klimawandel: Rio de Janeiro – Temperatur könnte am Wochenende 50 °C überschreiten“ weiterlesen

Südamerika: Ausnahmezustand in Ecuador

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Ecuador ist eine Republik im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und hat etwa 17 Millionen Einwohner. Die im Andenhochland auf 2850 m gelegene Hauptstadt heißt Quito; die größte Stadt Guayaquil liegt in der Pazifikküsten-Ebene. Das Land ist nach der Äquatorlinie benannt, die durch den nördlichen Teil des Staatsgebiets verläuft. Die zu Ecuador gehörenden Galápagos-Inseln befinden sich zwischen 928 km und 1272 km westlich der Küste im Pazifik.

In den letzten Jahren hat sich auch der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt, auch weil Ecuador als eines der Länder mit der höchsten Biodiversität der Welt gilt. Ecuador bietet darüber hinaus eine Vielfalt an Landschaften, die ihresgleichen sucht. Genannt seien die Galapagosinseln, die Straße der Vulkane, Baños in den Wolkenwäldern des Anden-Osthanges und die tropischen Regenwälder. Reiseangebote in Naturgebiete werden in Ecuador grundsätzlich als Ökotourismus bezeichnet, auch wenn die strengen Kriterien umweltfreundlicher Reisen nicht erfüllt werden. Darüber hinaus wurde das koloniale Zentrum der Hauptstadt Quito als erster Ort überhaupt in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. [Wiki]

Das Auswärtige Amt hat heute hier folgende Reise- und Sicherheitshinweise für Ecuador veröffentlicht: “Von nicht notwendigen Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zu Kolumbien wird, mit Ausnahme des Grenzübergangs Tulcán, abgeraten. Von nicht notwendigen Reisen nach Esmeraldas (Stadt), Guayaquil südlich der Avenida Portete de Tarquí sowie Durán, wird weiterhin abgeraten. Aufgrund der sich verschlechternden allgemeinen Sicherheitslage in Ecuador wurde am 8. Januar 2024 der Ausnahmezustand für 60 Tage im gesamten Land ausgerufen und Anfang März 2024 nochmals um weitere 30 Tage verlängert.”

Link: traveLink auf Mastodon „Südamerika: Ausnahmezustand in Ecuador“ weiterlesen

Peru: Streik am Machu Picchu – Touristen müssen Besuch abbrechen

Privatisierung des Ticketverkaufs stösst auf Kritik

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.

Machu Picchu ist eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika. 2017 besuchten über 1.411.000 Personen die Sehenswürdigkeit, dies entspricht einem täglichen Durchschnitt von knapp 3.900 Personen. 2011 verkündete das peruanische Tourismusministerium das Ergebnis einer Studie, die eine maximale Belastbarkeit von Machu Picchu von zwei Millionen Besuchern jährlich ergeben habe; dementsprechend wurde ab dem 1. Juli 2017 die maximale Anzahl je Tag auf knapp 6.000 festgesetzt; 2005 war noch eine maximale Kapazität von 2.500 täglich vorgesehen gewesen. Die UNESCO fordert jedoch eine Reduktion auf höchstens 800 Besucher täglich, um das Kulturerbe nicht zu gefährden. Seit 2019 wird der Einlass nur stundenweise zwischen 6:00 und 14:00 Uhr mit einer Besucherzahlbegrenzung und einer Höchstaufenthaltsdauer zwischen vier und sieben Stunden gewährt. [Wiki]

Die Handelszeitung berichtet hier über den Streik im Urubambatal: “Bereits am Donnerstag waren Gegner der Regierungspläne, ein privates Unternehmen mit der Abwicklung des Online-Ticketverkaufs für die Inka-Stätte zu beauftragen, in einen unbefristeten Streik getreten. Geschäfte rund um die historische Anlage blieben geschlossen, auch der Betreiber einer Bahn zu den in 2500 Metern Höhe gelegenen Ruinen stellte seine Verbindungen ein.”

Link: traveLink auf Mastodon „Peru: Streik am Machu Picchu – Touristen müssen Besuch abbrechen“ weiterlesen

Peru: Tunnel nach Machu Picchu in der Endphase

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. [Wiki]

Latina Press berichtet hier über das Projekt: “Die moderne Infrastruktur, die in Cusco errichtet wird, soll einen schnellen und sicheren Zugang zu Machu Picchu ermöglichen. Eine der wichtigsten Straßenbaumaßnahmen der letzten Zeit wird in der “kaiserlichen Region” stattfinden: der längste Tunnel Perus mit einer Länge von etwa 1,7 Kilometern im Bezirk Santa Teresa in der Provinz La Convención.”

Link: traveLink auf Mastodon „Peru: Tunnel nach Machu Picchu in der Endphase“ weiterlesen

Buchseite 1 von 7
1 2 3 7