Peru: Streik am Machu Picchu – Touristen müssen Besuch abbrechen

Privatisierung des Ticketverkaufs stösst auf Kritik

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.

Machu Picchu ist eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika. 2017 besuchten über 1.411.000 Personen die Sehenswürdigkeit, dies entspricht einem täglichen Durchschnitt von knapp 3.900 Personen. 2011 verkündete das peruanische Tourismusministerium das Ergebnis einer Studie, die eine maximale Belastbarkeit von Machu Picchu von zwei Millionen Besuchern jährlich ergeben habe; dementsprechend wurde ab dem 1. Juli 2017 die maximale Anzahl je Tag auf knapp 6.000 festgesetzt; 2005 war noch eine maximale Kapazität von 2.500 täglich vorgesehen gewesen. Die UNESCO fordert jedoch eine Reduktion auf höchstens 800 Besucher täglich, um das Kulturerbe nicht zu gefährden. Seit 2019 wird der Einlass nur stundenweise zwischen 6:00 und 14:00 Uhr mit einer Besucherzahlbegrenzung und einer Höchstaufenthaltsdauer zwischen vier und sieben Stunden gewährt. [Wiki]

Die Handelszeitung berichtet hier über den Streik im Urubambatal: “Bereits am Donnerstag waren Gegner der Regierungspläne, ein privates Unternehmen mit der Abwicklung des Online-Ticketverkaufs für die Inka-Stätte zu beauftragen, in einen unbefristeten Streik getreten. Geschäfte rund um die historische Anlage blieben geschlossen, auch der Betreiber einer Bahn zu den in 2500 Metern Höhe gelegenen Ruinen stellte seine Verbindungen ein.”

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Peru: Tunnel nach Machu Picchu in der Endphase

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. [Wiki]

Latina Press berichtet hier über das Projekt: “Die moderne Infrastruktur, die in Cusco errichtet wird, soll einen schnellen und sicheren Zugang zu Machu Picchu ermöglichen. Eine der wichtigsten Straßenbaumaßnahmen der letzten Zeit wird in der “kaiserlichen Region” stattfinden: der längste Tunnel Perus mit einer Länge von etwa 1,7 Kilometern im Bezirk Santa Teresa in der Provinz La Convención.”

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Fly: Private Jet World Tour mit Icelandair und National Geographic

Best of the World

National Geographic, zuvor The National Geographic Magazine, kurz NAT GEO, war ursprünglich das monatliche Magazin der National Geographic Society. Die erste Ausgabe erschien am 22. September 1888. Thematisch befasst National Geographic sich mit Geschichte, Kultur und Wissenschaft sowie Tieren und Umwelt.

Die Herausgeber und Anteilseigner variierten im Laufe der Zeit. 2019 kaufte die Walt Disney Company große Anteile von 21st Century Fox und ist seitdem auch größter Anteilseigner von National Geographic. Gruner + Jahr war bis 2020 für die deutschsprachige Ausgabe verantwortlich, die seitdem von GeraNova Bruckmann herausgegeben wird. [Wiki]

Simple Flying berichtet hier über die aussergwöhnliche Weltreise an Bord von Icelandair: “Icelandair hat sich mit National Geographic zusammengetan, um eine exklusive Weltreise im Flugzeug anzubieten. Die Passagiere fliegen in einer umgebauten Boeing 757 von Icelandair, die mit 75 umklappbaren Ledersitzen ausgestattet ist, und werden von einer Reihe von Experten aus den Bereichen Fotografie und Naturschutz begleitet.”

Nationalgeographic schreibt hier über die Luxus-Weltreise: “Begeben Sie sich zusammen mit einem Team von National Geographic-Experten auf eine Weltreise zu 10 UNESCO-Welterbestätten – von der Osterinsel bis zum Great Barrier Reef.”

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Peru: Mehr Touristen in Machu Picchu erlaubt

Erhöhung von 4.044 auf 4.500 bis 5.600 Besucher pro Tag

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. [Wiki]

Wir haben Machu Picchu von Cusco aus besucht, ist schon verdammt lang her.

latinapress Nachrichten berichtet hier über die die tägliche Erhöhung der Besucherkapazität. “Machu Picchu, eine der wichtigsten Touristenattraktionen Perus und das sechste Weltwunder, wird seine Kapazität von 4.044 auf 4.500 bis 5.600 Besucher pro Tag erhöhen – ohne die Besucher, die auf dem Inkapfad kommen.”

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Overtourism: Teile von Machu Picchu in Peru für Besucher gesperrt

Sonnentempel und Tempel des Kondor betroffen

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu (deutsch junger Berg) und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. [Wiki]

Die Handelszeitung berichtet in diesem Artikel über die Sperrung der Inka-Stadt: “Die Schäden sind irreversibel. Wir müssen unser Erbe schützen, sagte eine Vertreterin des Ministeriums in der nahegelegenen Stadt Cusco. Deshalb müssten einige Bereiche für Wartungsarbeiten geschlossen werden.” „Overtourism: Teile von Machu Picchu in Peru für Besucher gesperrt“ weiterlesen

Peru: Der Colca Canyon – tiefer als der Grand Canyon

An amazing deep place

Das Colca-Tal ist eine Schlucht bei Chivay in Peru, 97 km nördlich von Arequipa. Sie ist, je nachdem ob man vom höchsten Berggipfel nahe der Schlucht aus bis zum Río Colca misst oder vom Rand der Schlucht, 3.269 m bzw. 1.200 m tief. Der Grand Canyon ist dagegen (nur) etwa 1.800 m tief. [Wiki] Travelbook berichtet hier über den Colca Canyon in Peru: “Der Colca Canyon im Süden von Peru ist fast doppelt so tief wie der weltberühmte Grand Canyon in den USA – und war vor gut 40 Jahren noch fast völlig unbekannt.” „Peru: Der Colca Canyon – tiefer als der Grand Canyon“ weiterlesen

Peru: Machu Picchu wird barrierefrei

Bereiche für Menschen mit Behinderungen, Mobilitätseinschränkungen oder Sehbehinderungen

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. [Wiki] Die Inkazitadelle von Machu Picchu wird bald über einen barrierefreien Bereich für Menschen mit Behinderungen verfügen. Darüber berichtet latinapress hier. „Peru: Machu Picchu wird barrierefrei“ weiterlesen

Travel: Shanay-Timpishka in Peru – der kochende Fluss

The Boiling River

Der Shanay-timpishka (asháninka: „von der Sonne zum Kochen gebracht“), auch Mayantuyacu-Fluss genannt, ist ein 6,4 km langer Fluss in Peru mit einer Breite von bis zu 25 und einer Tiefe bis zu 5 m. Er wird als „kochender Fluss“ bezeichnet, da seine durchschnittliche Temperatur ca. 86 °C beträgt. Er mündet in den Río Pachitea. [Wiki] “This River Kills Everything That Falls Into It” berichtet National Geographic hier. “Der Shanay-timpishka in Peru ist ein weltweit einzigartiger Fluss – sein Wasser ist an manchen Stellen fast 100 Grad heiß” schreibt Travelbook hier.

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Peru: Choquequirao – das unbekannte Machu Picchu

Choquequirao – Schwesternstadt des legendären Machu Picchu

Wir waren vor vielen Jahren in Machu Picchu. Aktuell sind keine Reisen dorthin möglich. Wenn sich die Lage wieder normalisiert hat, sollten Peru-Reisende Choquequirao auf dem Radar behalten. Choquequirao ist eine nur teilweise ausgegrabene Ruinenstadt der Inka im Süden Perus. Wegen der Ähnlichkeit in Aufbau und Architektur wird sie auch „Schwester Machu Picchus“ genannt. Choquequirao befindet sich auf 3085 Höhenmetern auf einem Berg an den Ausläufern der Salcantay-Gebirgskette umringt von schneebedeckten Gipfeln im äußersten Süden des Distrikts Santa Teresa in der Provinz La Convención, Region Cusco, Peru, oberhalb des Río Apurímac. Die Anlage lässt sich nur mit einem mehrtägigen Fußmarsch erreichen, weshalb sie im Vergleich zu Machu Picchu nur von einer verschwindend geringen Zahl von Touristen besucht wird. [Wiki] „Peru: Choquequirao – das unbekannte Machu Picchu“ weiterlesen

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