Deutschland: Wenn Medien nicht korrekt verlinken

Es ist alles nur geklaut

Der Oberbegriff Presse leitet sich von der Druckerpresse aus der Zeit der analogen Drucktechnik ab und bezog sich ursprünglich auf die Gesamtheit aller verbreiteten Druck-Erzeugnisse. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann der Begriff allmählich, die Bedeutung „Gesamtheit der gedruckten Zeitungen und Zeitschriften“ anzunehmen. Ein anderer – überkommener – Ausdruck ist „Zeitungswelt“. Die häufig auch als Bestandteil der „vierten Gewalt“ (abgeleitet von den im Rahmen der Gewaltenteilung getrennten Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative) bezeichnete Institution der Presse hat in einer demokratischen Gesellschaft einen wesentlichen Einfluss auf die öffentliche Meinung und auf politische Entscheidungen. Alle freiheitlichen Verfassungen garantieren deshalb die Pressefreiheit als Grundrecht. Das deutsche Bundesverfassungsgericht bezeichnet in seiner Rechtsprechung eine freie Presse als „schlechthin konstituierend“ für die Demokratie. [Wiki]

Wir hatten uns zu der inkorrekten Verlinkung der Medien hier schon mal unsere Gedanken gemacht: traveLink in eigener Sache: Wenn Medien sich bei traveLink bedienen”.

Stefan Niggemeier von Übermedien macht sich hier so seine Gedanken: “T-Online, FAZ und andere: Der Link, das ewige Tabu”

Marvin Schade von Medieninsider denkt hier über das gleiche Thema nach: “Als Chefredakteur von T-Online trägt Florian Harms ein Mantra vor sich her wie der Pastor das Amen in der Kirche: Transparenz.”

Alles nur geklaut

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