Eat in Deutschland: Fleischkäse oder Leberkäse?

So zwischendrin auf die Schnelle

Als Fleischkäse, Leberkäse oder Fleischlaib bezeichnet man eine gebackene Brühwurstsorte. Charakteristisch ist die rechteckige Pastetenform. Die Bezeichnung als Käse leitet sich lediglich von der Form der Laibe ab. In Deutschland muss Leberkäse aus Verbraucherschutzgründen Leber enthalten, es sei denn der Name „Fleischkäse“ oder „bayrischer Leberkäse“ wird verwendet. Dies kommt bei einem Großteil der Zubereitungen vor. In Österreich hingegen wurde früher ebenfalls Leber hinzugefügt, dies ist aber heutzutage nicht mehr üblich. Für den Fleischkäse verwendet man allgemein ein Brät, das ebenso für Fleischwurst verwendet wird. Es besteht aus magerem, sehnenarmem Schweinefleisch, Speck und fein geraspeltem Flockeneis. Teilweise wird auch ein Teil Rindfleisch hinzugefügt. Die Zutaten werden fein gekuttert und gewürzt. In der gewerblichen Wurstproduktion werden auch Glutamat und Farbstabilisatoren verwendet, da durch das Pökelsalz eine Rötung erzielt und erhalten werden soll. Anschließend wird die Masse in kastenförmige Bräter gefüllt und im Backofen gegart bzw. gebacken. Diese Zubereitung gilt in Bayern als typisch, außerhalb der Region nennt man das Produkt Bayerischer Leberkäse oder Fleischkäse, einfach. [Wiki]

Nun, gesund geht anders, aber wir lieben nun mal Fleischkäse oder Leberkäse im Brötchen mit Senf.

t-online klärt hier über den Unterschied zwischen Fleischkäse und Leberkäse auf: “Ein Leberkäse ohne Leber ist ein Fleischkäse. Wird das Wursterzeugnis ohne Leber zubereitet, heißt es korrekt “Fleischkäse”. Eine Ausnahme bildet bayerischer Leberkäse.”

Link: traveLink auf Mastodon

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