Eat: Brasato – italienischer Schmorbraten

So lecker und zart

Schmoren oder braisieren ist ein kombiniertes Garverfahren, bei dem das Gargut zunächst angebraten und anschließend in siedender Flüssigkeit weitergegart wird. Die beim Anbraten entstehenden Aromastoffe sind wesentlich für den Geschmack des Schmorgerichtes. Zum Schmoren können langfaserige und bindegewebsreiche Fleischstücke verwendet werden, die durch Braten allein zäh blieben.

Schmorbraten ist ein im Ganzen geschmortes Fleischteil, insbesondere aus Rindfleisch, auch Saftbraten genannt. Außer Fleisch können auch beispielsweise Gemüse und Pilze geschmort werden. Nachdem das Schmorgut von allen Seiten angebraten wurde, damit sich Röststoffe auf der Oberfläche bilden, wird es mit Flüssigkeit (zum Beispiel Wasser, Fond oder Wein) abgelöscht. Danach wird es mit weiteren Zutaten nach Belieben bei mäßiger Temperatur in einem geschlossenen Topf gegart.

Durch Schmoren gewinnt das Gargut an Geschmack. Fleisch wird aufgrund Umwandlung des Bindegewebes in Gelatine mürbe, denn durch Flüssigkeit und drucklosen Dampf bleibt die Kerntemperatur automatisch im geeigneten Bereich. [Wiki]

Foodscout Richi Kägi stellt hier sein Rezept für Brasato all’Amarone vor: “Mit diesem Brasato-Rezept gelingt ein Braten, der so zart ist, dass man ihn mit der Gabel zerteilen kann. Was für ein Genuss! Perfekt für ein Sonntagsessen mit der Familie oder mit Freunden. Ein Amarone ist immer gut aber auch ein Barolo passt, dann wird’s ein Brasato al Barolo! Der Brasato ist in der Zubereitung unkompliziert, sollte aber unbedingt am Vortag zubereitet werden.”

Link: traveLink auf Mastodon

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