Eat: Der Lachs ist auch nicht mehr was er mal war

Lachs ist zu einem billigen Massenprodukt geworden

Lachsfarmen sind eine spezielle Form der Aquakultur zur Erzeugung von Lachsen unter kontrollierten Bedingungen. Seit den 1970er Jahren wird Lachs geschäftlich gezüchtet. Die ersten Lachsfarmen wurden in Norwegen eingerichtet. Sie umfassen eine Bruterzeugung und Aufzucht der Setzlinge mit den gleichen Methoden wie in der teichwirtschaftlichen Gewinnung von Forellen und anderen Salmoniden. Die Eier reifen in großen Warmwasser-Becken. In norwegischen Lachs-Aufzuchtstation werden pro Jahr rund zehn Millionen Lachse herangezüchtet. Nach dem Schlüpfen bleiben die Jungfische noch etwa 40 Tage in den Becken, danach werden sie in Tanks gehalten und gegen Fischkrankheiten geimpft. Erst wenn die Setzlinge knapp 100 Gramm wiegen, sind sie groß genug für die weitere Aufzucht zu Speisefischen. [Wiki]

Wir lieben Lachs, wir haben sogar selbst schon Lachs in Alaska geangelt und anschließend auf dem Lagerfeuer gegrillt oder ihn selbst geräuchert.

Die NZZ berichtet hier über die Entwicklung des Lachses: Von der (teuren) Delikatesse zum billig hergestellten Massenprodukt: “Lachs ist gesund und schmackhaft. Er hat in den vergangenen Jahren aber eine bedenkliche Entwicklung zum billig hergestellten Massenprodukt durchgemacht.”

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