traveLink: In eigener Sache – von Proton gespammt

Sicherheitsdienstleister hat die Sicherheit nicht im Griff

Wir werden seit Tagen massiv gespammt (dutzende Spam-Kommentare pro Tag):

Wolfgang Berg
bundestag.de
Wolfg4ngberg@gmail.com
194.126.177.83

Ich entschuldige mich aufrichtig für diesen Kommentar! Aber ich teste einige Software zum Ruhm unseres Landes und ihr positives Ergebnis wird dazu beitragen, die Beziehungen Deutschlands im globalen Internet zu stärken. Ich möchte mich noch einmal aufrichtig entschuldigen und liebe Grüße

Die IP-Adresse 194.126.177.83 löst gemäß Whois auf:

inetnum: 194.126.177.0 – 194.126.177.255
netname: CH-PROTONVPN-2-20210720
org-name: Proton AG

Wir haben den IP-Range 94.126.177.0 – 194.126.177.255 hier auf traveLink geblockt. Basta!

Proton Mail ist ein Ende-zu-Ende-verschlüsselter E-Mail-Dienst des schweizerischen Unternehmens Proton AG. Er wurde durch Jason Stockman, Andy Yen und Wei Sun, Mitarbeiter an der CERN-Forschungseinrichtung, im Jahr 2013 gegründet und ist in 25 Sprachen, u. a. Deutsch, Englisch und Französisch, verfügbar.

Protons Server sind an zwei Standorten in der Schweiz gelegen, außerhalb der Gerichtsbarkeit der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten. Dennoch musste Proton auf Anordnung eines Schweizer Gerichts mithelfen, die IP-Adresse eines von Europol gesuchten französischen Klimademonstranten zu enthüllen.

Proton Mail hatte im August 2014 etwa 250’000 Benutzer; im Juni 2015 hat sich die Nutzerzahl auf 500’000 verdoppelt; Ende 2015 lag sie bei rund einer Million. 2020 war Proton Mail mit 20 Millionen Nutzern der größte Anbieter für verschlüsselte E-Mail-Kommunikation der Welt. Im April 2023 lag die Nutzerzahl bei 100 Millionen.

Proton Mail verwendet eine Kombination aus einem asymmetrischen und einem symmetrischen Kryptosystem, um die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu gewährleisten. Wenn ein Benutzer ein Konto erstellt, erzeugt der Webbrowser einen öffentlichen und einen persönlichen RSA-Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird für die Verschlüsselung der E-Mails und der Daten verwendet. Der persönliche Schlüssel, der für die Entschlüsselung der Daten zuständig ist, wird symmetrisch mit AES-256 verschlüsselt. Hierbei dient das Mailbox-Passwort als Schlüssel. Auf diesem Weg ist es möglich, den privaten Schlüssel in verschlüsselter Form bei Proton Mail zu hinterlegen, sodass er auf jedem Client beim Anmelden verfügbar ist. [Wiki]

Link: traveLink auf Mastodon

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7 Antworten auf „traveLink: In eigener Sache – von Proton gespammt“

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