USA: Mythos Death Valley

Not designed for everybody

Das Death Valley zieht Jahr für Jahr viele Besucher an. Manche wissen, was sie erwartet und sie kommen extra deswegen hierher. Andere ziehen enttäuscht davon. Für die Wüste muss man geboren sein, um ihre Kargheit und ihre unvergleichliche Schönheit genießen zu können. Nur weil das Death Valley ein Nationalpark in Kalifornien ist, muss man dort nicht gewesen sein. Außer man will es so. Es gab ziemlich viel Hype um das Tal des Todes, der mehr und mehr (unvorbereitete) Besucher anlockte. Der Film Zabriskie Point war einer davon, der heute noch immer viele zum Zabriskie Point lockt.

Das Amargosa Opera House in Death Valley Junction galt vielen bis zum Tod von Marta Becket als Geheimtip. Desert: Love it or leave it. Frage einen Tuareg, warum er die Wüste liebt. Er wird dich freundlich anlächeln und nicht antworten. Weil er es nicht kann, die Frage nicht versteht. Liebe die Wüste oder lass es

Und selbst Reisende im Wohnmobil, die ja gerne möglichst nah in der Natur übernachten möchten, scheitern oft im Death Valley Nationalpark. Die Natur hier ist rau, trocken, unfreundlich und „not sexy“. Muss sie auch nicht – die Natur befindet sich in der Mojave-Wüste. Hier ist eine Auflistung der Campgrounds im Death Valley Nationalpark. Trotzdem erwarten manche Reisende im Wohnmobil „Luxus in der Wüste“, so abstrus das auch klingen mag. Also gut, fangen wir an. Wer es auch im Wohnmobil etwas komfortabler liebt, findet im Stovepipe Wells Village 14 full-hookup RV sites inkl. Swimming-Pool. Im Furnace Creek Resort (The Oasis at Death Valley) befindet sich der Fiddlers‘ Campground, ebenfalls mit Swimming-Pool.

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