Eat: Video – Auf Tahiti in der Südsee

Insel im Südpazifik

Tahiti, ältere Namen Otahaiti, Otaheiti oder Otaheite (auch King George Island, Isla de Amat und Sagittaria), ist eine Insel im Südpazifik, die politisch zum französischen Überseegebiet Französisch-Polynesien gehört. Sie hat eine Fläche von 1042 km² und 189.517 Einwohner (Stand: 2017).[1] Hauptstadt und größte Stadt der Insel ist Papeete. Tahiti liegt in der Zeitzone UTC−10.

Tahiti zählt geografisch zu dem Archipel der Gesellschaftsinseln (französisch Îles de la Société), genauer zu den Inseln über dem Winde (französisch Îles du Vent). Sie ist die größte und bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Tahiti ist eine Doppelinsel aus Tahiti Nui (Groß-Tahiti) und dem kleineren und dünner besiedelten Tahiti Iti (Klein-Tahiti), die durch den Isthmus von Taravao verbunden sind.

Die Vegetation Französisch-Polynesiens ist von zwei Besonderheiten gekennzeichnet: einem hohen Anteil endemischer Pflanzen bei einer relativen Artenarmut. Die isolierte Lage der Inseln und die Tatsache, dass sie niemals mit einer kontinentalen Landmasse verbunden waren, erklärt die hohe Zahl endemischer Pflanzen. Im Südpazifik breiteten sich die Pflanzen von West nach Ost aus. Das führte dazu, dass die Biodiversität der Inseln nach Osten zu abnimmt. So weisen die im Westen gelegenen Inseln Neuguinea und Neukaledoniens gegenüber Tahiti eine weit höhere Anzahl von Arten auf. Deutlich artenärmer sind dagegen die Pitcairninseln und die Osterinsel im äußersten Osten des Pazifiks. [Wiki]

“Tahiti ist ein Südseeparadies, hier wächst fast alles und doch greifen viele Polynesier zu Importwaren. Monia Temaurioraa glaubt, dass Krankheiten mit dem Supermarkt kamen. Sie vertreibt eingelegtes Gemüse und kocht gesund: Taboulé aus Brotfrucht, roher Fisch mit Kokosmilch, Poulet Fafa aus dem Erdofen.”

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