Eat: Kochbanane – Platanos fritos – Pisang goreng

Eat: Kochbanane - Platanos fritos - Pisang goreng

Name egal – einfach nur lecker

In vielen Ländern landen Kochbananen auf dem Teller. In Südamerika nennt man das Platanos fritos, in Indonesien Pisang goreng. Die Kochbanane, auch Gemüsebanane, Mehlbanane oder Pisangfeige, span. plátano, in Brasilien banana-da-terra, in vielen afrikanischen Sprachen platan oder plantan, ist die Frucht vieler Sorten der Bananenart Musa × paradisiaca. Die Kochbanane ist in vielen tropischen und subtropischen Regionen Amerikas, Afrikas und Asiens ein Grundnahrungsmittel ähnlich wichtig wie die Kartoffel in Europa. [Wiki] Travelbook stellt hier ein Rezept vor. „Eat: Kochbanane – Platanos fritos – Pisang goreng“ weiterlesen

Die Küche Südamerikas: BBQ in Argentinien – Asado

Die Küche Südamerikas: BBQ in Argentinien - Asado

So geht BBQ in Argentinien

Wir müssen gestehen, wir waren bisher nicht in Argentinien, haben also noch nie ein Original Asado gegessen. Aber träumen darf man davon. Der Spiegel berichtet hier darüber und speziell von Asado con Chimichurri. Berichtet von den Parillas, wie die Steakhäuser in Argentinien heißen. Berichtet vom „Mercado de Liniers“, dem riesengroßen Rindermarkt in Buenos Aires. „Die Küche Südamerikas: BBQ in Argentinien – Asado“ weiterlesen

Ceviche: Fisch-Delikatesse aus Peru

Ceviche: Fisch-Delikatesse aus Peru

Ceviche entwickelt sich zum Trendfood

Weltweit gibt es immer mehr Restaurants, die das Nationalgericht aus Peru anbieten. Wir waren in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Peru unterwegs und haben auf dieser Reise Ceviche kennen und lieben gelernt. Neben der Frische und dem einzigartigen Geschmack ist es die Einfachheit der Zutaten, fünf an der Zahl, die uns begeistern: „Ceviche: Fisch-Delikatesse aus Peru“ weiterlesen

Die Küche Südamerikas: Frühstück aus Peru einmal anders – Eier aus dem Glas

Die Küche Südamerikas: Frühstück aus Peru einmal anders - Eier aus dem Glas

Sowas von lecker

Eier als Spiegelei gebraten, als Omelett oder als Rührei. So kannten wir das bis zu unserer Reise nach Peru. Hier wurden uns die Eier erstmals in einem Glas serviert. Wir waren begeistert und bereiten uns seit dem unser Frühstück im Glas immer öfter zu. Die Eier im Wasserbad „ankochen“, das Eiweiss darf ruhig noch „labberig“ sein, das Eigelb muss flüssig sein. Klack, die Eier am Glasrand aufschlagen und mit einem Teelöffel die Inhalte aus beiden Eischalen ins Glas rausschaben. Gewürze nach Belieben, Lauchzwiebeln und Knoblauch dazu. Ein Schuss Tabasco oder Worcestershiresauce? Sojasauce oder Chilisauce? Nur her damit. Bon Appetit „Die Küche Südamerikas: Frühstück aus Peru einmal anders – Eier aus dem Glas“ weiterlesen

Südamerika: Drink from Peru – Pisco Sour

Südamerika: Drink from Peru - Pisco Sour

Wir waren in der Wüste von Peru, um die berühmten Nazca-Linien aus den Fenstern einer kleinen Propeller-Maschine zu sehen. Übernachtet haben wir in einem Touristenhotel. Wo das war und wie die Unterkunft hieß wissen wir nicht mehr. Erinnern können wir uns jedoch gut an einen Geschäftsmann aus Lima, der uns an der Bar des Hotels mit Pisco Sour „abfüllte“. Peruanische Gastfreundschaft eben. Netter Kerl, as far as we can remember „Südamerika: Drink from Peru – Pisco Sour“ weiterlesen

VW Bulli T1: In Brasilien liebevoll restauriert

VW Bulli T1: In Brasilien liebevoll restauriert

Auf seiner Basis entstanden die ersten Reisemobile

Spitzname Bulli: Die zeitgenössische Bezeichnung des VW T1 war „Kombi“, unter dieser ist das Fahrzeug u. a. in Brasilien bis heute bekannt. In jüngerer Zeit wird der Oldtimer als „Bulli“ beworben. Die erstmalige Verwendung für dieses Fahrzeug ist nicht eindeutig überliefert. Eine Version besagt, dass die Verbindung der ersten beiden Buchstaben von „Bus“ und „Lieferwagen“ zu dem Namen führte. [Wiki] „So sieht sie aus, die pure Auto-Nostalgie: knuffiger Kasten, Kulleraugen, geteilte Windschutzscheibe, riesiges, flachliegendes Lenkrad. Ein alter VW-Bus“. so beginnt der Artikel von tagesschau. Er beschreibt eine Werkstatt in einem Vorort von Rio de Janeiro, in der die Bullis restauriert werden. „VW Bulli T1: In Brasilien liebevoll restauriert“ weiterlesen

Train: Peru – Zugverkehr nach Machu Picchu ausgesetzt

Train: Peru - Zugverkehr nach Machu Picchu ausgesetzt

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges Machu Picchu in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. [Wiki] Erreichen kann man Machu Picchu über die Bahnstrecke von Cusco nach Aguas Calientes. Und die wird jetzt bestreikt, wie latinapress hier berichtet. „Train: Peru – Zugverkehr nach Machu Picchu ausgesetzt“ weiterlesen

Die Küche Südamerikas: Papas fritas vom Nachtmarkt in Cusco in Peru

Die Küche Südamerikas: Papas fritas vom Nachtmarkt in Cusco in Peru

Cusco war für uns ursprünglich nur als Durchgangsstation nach Machu Picchu geplant. Bereits am Abend nach unserer Ankunft in Cusco lernten wir eine lokale Folklore-Band kennen, die nachts durch die Tavernen und Restaurants von Cusco tingelte und mit ihrer Life-Musik die Besucher begeisterte. Wir verbrachten mehrere Tage mit der Band. Abends wurde erst mal das Life-Programm absolviert, wir an der mit Ziegenleder bespannten Trommel. (Poco a poco) Nach dem Life-Programm ging es auf den Nachtmarkt von Cusco zu den Papas fritas, den in Öl frittierten Kartoffeln – vulgär als Pommes Frites bezeichnet. Aber die Kartoffeln vom Nachtmarkt von Cusco schmeckten anders, besser, neuartig, fantastisch. „Die Küche Südamerikas: Papas fritas vom Nachtmarkt in Cusco in Peru“ weiterlesen

Peru: Machu Picchu heißt eigentlich Huayna Picchu

Peru: Machu Picchu heißt eigentlich Huayna Picchu

Die Inkastadt mit dem falschen Namen

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu (deutsch junger Berg) und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Wir haben Machu Picchu in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts besucht. Ein peruanischer Historiker und ein US-Archäologe haben jetzt herausgefunden, dass die Ruinenstadt in Peru seit ihrer Entdeckung im Jahre 1911 einen falschen Namen trägt. Geo berichtet hier ausführlich. „Peru: Machu Picchu heißt eigentlich Huayna Picchu“ weiterlesen

Südamerika: Eine Rundreise durch Peru und Bolivien

Südamerika: Eine Rundreise durch Peru und Bolivien

In den achtziger Jahren im letzten Jahrhundert im abgelaufenen Jahrtausend waren wir mit dem Rucksack unterwegs in Ecuador und Peru. Wir haben an diese Reise wundervolle Erinnerungen: Unsere Reise begann in Quito, der Haupstadt Ecuadors. Sie liegt auf über 2.800 Höhenmetern, wir hatten Mühe mit der Atmung. Von Ecuador ging es weiter nach Peru. Hier besuchten wir neben der Hauptstadt Lima auch Arequipa, Cusco, und auf einem Flug in einem Kleinflugzeug die Nazca-Linien. Fehlen durfte natürlich auf keinen Fall Machu Picchu und der Titicacasee. latinapress berichtet hier über eine Rundreise durch Peru und Bolivien. Und kulinarisch ist Ceviche ein Highlight in Peru. „Südamerika: Eine Rundreise durch Peru und Bolivien“ weiterlesen

Die Küche Südamerikas: Ceviche aus Peru

Die Küche Südamerikas: Ceviche aus Peru

Gute Güte, wie lang ist das her? Irgendwann in den 80. Jahren des vorherigen Jahrhunderts im abgelaufenen Jahrtausend. Unsere erste Südamerika-Reise ging durch Ecuador, Peru und Bolivien. In Peru haben wir erstmals Ceviche gegessen. Das war zur damaligen Zeit in Europa und dem Rest der Welt völlig unbekannt. Heute ist es ein Hype in der Gastronomie. Wir können uns deshalb als s.g. „Entdecker des Ceviche“ bezeichnen. Was ist Ceviche? Frisch Lecker Intensiv „Die Küche Südamerikas: Ceviche aus Peru“ weiterlesen

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