Peru: Mehr Touristen in Machu Picchu erlaubt

Erhöhung von 4.044 auf 4.500 bis 5.600 Besucher pro Tag

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. [Wiki]

Wir haben Machu Picchu von Cusco aus besucht, ist schon verdammt lang her.

latinapress Nachrichten berichtet hier über die die tägliche Erhöhung der Besucherkapazität. “Machu Picchu, eine der wichtigsten Touristenattraktionen Perus und das sechste Weltwunder, wird seine Kapazität von 4.044 auf 4.500 bis 5.600 Besucher pro Tag erhöhen – ohne die Besucher, die auf dem Inkapfad kommen.”

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3 Antworten auf „Peru: Mehr Touristen in Machu Picchu erlaubt“

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