Peru: Tunnel nach Machu Picchu in der Endphase

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu als auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. [Wiki]

Latina Press berichtet hier über das Projekt: “Die moderne Infrastruktur, die in Cusco errichtet wird, soll einen schnellen und sicheren Zugang zu Machu Picchu ermöglichen. Eine der wichtigsten Straßenbaumaßnahmen der letzten Zeit wird in der “kaiserlichen Region” stattfinden: der längste Tunnel Perus mit einer Länge von etwa 1,7 Kilometern im Bezirk Santa Teresa in der Provinz La Convención.”

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