traveLink: Warum nur „read-only“ ?

Wir betreiben traveLink mit WordPress, ein s.g. CMS (ContentManagementSystem). Eine der Stärken von WordPress ist die Kommentarfunktion: Besucher der Webseite traveLink können mit Kommentaren enorm zur Bereicherung von traveLink beitragen. Könnten. Bei traveLink sind die Kommentare deaktiviert. Wegen der #DSGVO. Wenn wir Kommentare zuliessen, würden wir gleichzeitig bei jedem neuen Kommentar die IP-Adresse des Kommentierenden speichern. Und das wollen wir nicht. Wegen der #DSGVO. What’s Up

In eigener Sache: 20 Jahre Domain traveLink.de

Die Domain traveLink.de haben wir im Jahr 1999 – im letzten Jahrhundert des letzten Jahrtausend – registriert. Wir blicken zurück: Zufrieden, wehmütig, frustriert und verärgert. Das Internet hat sich verändert. Rechtlich hat sich vieles verändert. Die Domain traveLink.de hat sich verändert, musste sich anpassen. Aber sie ist immer noch existent.

Wir feiern 20 Jahre traveLink ruhig und bescheiden – ein Glas Rotwein nur. Wir hören den Klang der Stille

The Sound of Silence

Internet: EU-Urheberrechtsreform – Wir würden so gerne darüber bloggen…

… Aber wir können nicht mehr dürfen.
Wie Deutschland das freie Internet mutwillig mit der EU-Urheberrechtsreform „kaputtreguliert“ ist unbeschreiblich. Wir könnten (und wollten auch) viel darüber bloggen, z.B. mit Links auf Veröffentlichungen von Verlagen. Oder ein besonders fragwürdiges Interview der NZZ mit Mathias Döpfner, dem Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer. Aber das tun wir nicht mehr. This is the end


Internet: EU-Urheberrechtsreform – „This is the end“

Die Zukunft des Internets ist nach dem finalen Entwurf aus Brüssel beschlossene Sache: Klappe zu, Affe tot.  Europa killt das freie Internet und ist auch noch stolz darauf. Das Leistungsschutzrecht (#LSR) hat schon in Deutschland nicht funktioniert (massive Traffic-Einbrüche bei den Verlagen) – warum sollte es denn dann nun europaweit funktionieren ? Das traveLink network hat (ahnend) bereits im letzten Jahr seinen Betrieb eingestellt. Uploadfilter und Leistungsschutzrecht. „This is the end“

Wohnung mieten in Deutschland: Behandelt wie ein Schwerverbrecher

Normalerweise ist das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter so: Hey Vermieter, Du vermietest mir Deine Wohnung und ich bezahl Dir die Miete, alles klar ? Heute ist das alles etwas differenzierter zu betrachten: Mietinteressenten werden generell und überhaupt als potenzielle „Schwerverbrecher“ eingestuft und behandelt. Sie müssen eine Selbstauskunft erteilen und eine Schufa-Auskunft. Und was da alles an Daten abgefragt wird: DSGVO (GDPO)… Und diese „Daten-Sammelwut“ fördert natürlich das Vertrauen: Auf eine „vertrauensvolle Zukunft“

Get Up Stand Up

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