Go: Zuviele Touristen – Tan-Awan, das Dorf der Walhaie auf den Philippinen

Vom verschlafenen Nest zum Tourismus-Hotspot

Cebu ist eine Insel der Visayas-Gruppe im Inselstaat der Philippinen. Die Insel Cebu hat eine Fläche von 4.468 km²; ihre Hauptstadt ist Cebu City. In Cebu herrscht eine Jahresmitteltemperatur von 26 °C. Hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um 30 °C sind am Tag typisch. Kühlster Monat ist der Januar, heißester Monat ist der Mai. Die Insel liegt in der Zone regelmäßig auftretender tropischer Wirbelstürme. Die Insel erstreckt sich über 220 km beinahe in Nord-Süd-Richtung; an der breitesten Stelle misst sie etwa 40 km. Sie ist von vielen größeren Nachbarinseln umgeben: Im Südosten, jenseits der Straße von Cebu, liegt Bohol, im Osten Pacijan, im Nordosten Leyte, im Nordwesten Bantayan-, Kinatarkan-, Hilantagaan Island. Jenseits der Tanon-Straße, Negros im Westen und im Süden Sumilon und Siquijor.

Die Insel durchzieht ein im Durchschnitt 600 bis 800 Meter hohes Gebirge. Der höchste Berg auf der Insel ist der Osmeña Peak. Er liegt im Südwesten der Insel auf dem Gebiet der Gemeinde Dalaguete und hat eine Höhe von 1013 Metern. Der Aussichtspunkt Top of the Hills mit einer Höhe von 650 Metern liegt in den Busay-Hügeln, direkt bei Cebu City. Eine flachhügelige Landschaft erstreckt sich von Mandaue City bis Liloan; in ihr liegen einige lagunenartige Buchten, wie die Silot-Bucht, die mit Brackwasser gefüllt sind und einen speziellen Lebensraum für Mangrovenwälder bieten. Cebu wird Im Norden von der Visayas-See und im Osten von der Camotes-See begrenzt. Unmittelbar vor der Ostküste, auf Höhe der Hauptstadt Cebu City, liegt die kleine Insel Mactan und der Olango-Archipel, die beide zum Danajon-Riffsystem gezählt werden. [Wiki]

Travelbook berichtet in diesem Beitrag über den Overtourism in Tan-Awan, der Forscher und Umweltschützer alarmiert: “Touristen zahlen pro Kopf umgerechnet etwa 20 Dollar, um eine halbe Stunde im Wasser mit den Walhaien schwimmen zu dürfen. Ein Privileg, das den kleinen Ort in eine wahre Boomtown verwandelt hat, die heute täglich bis zu 1000 Menschen und mehr quasi überrennen.”

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USA: 2024 – Das Jahr der Zikaden

Das Eine-Billion-Zikaden-Jahr

Die Zikaden, auch Zirpen, sind an Pflanzen saugende Insekten und zählen als solche zu den Schnabelkerfen. Die Zikaden umfassen die Unterordnungen der Rundkopfzikaden und der Spitzkopfzikaden. Weltweit sind weit mehr als 45.000 Arten beschrieben, davon auch 638 Arten aus Deutschland.

Viele Zikaden sind auffällig gefärbt, und dabei gleichzeitig Tarnungsspezialisten. In ihren Lebensräumen sind sie meist durch ihre Farbgebung hervorragend an ihre Umgebung angepasst. Manche Arten verfügen über kontrastreiche Muster, die den Körperumriss auflösen, dadurch können Fressfeinde sie kaum mehr erkennen. Die Hinterbeine sind generell zu Sprungbeinen umgestaltet, was den meisten Zikaden eine sehr gute Sprungfähigkeit verleiht. Aufgrund dieses Sprungvermögens werden Zikaden nicht selten mit Heuschrecken verwechselt, mit denen sie jedoch nicht verwandt sind. Besonders bizarre Formen weisen Arten der Familie der Buckelzirpen durch verschiedene, teilweise sehr komplexe und ausladende Fortsätze des Halsschildes auf. [Wiki]

Der Spiegel schreibt hier: “In Amerika gibt es Zikaden, die alle 17 Jahre schlüpfen – und solche, die es alle 13 tun. Was passiert, wenn die Populationen gleichzeitig auftreten? Die USA werden es in diesem Jahr herausfinden.”

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Sumatra: Drei Tiger sterben im Zoo von Medan – wegen Geldmangel

Kein Geld für Tierfutter

Medan ist die Hauptstadt der indonesischen Provinz Sumatra Utara (Nordsumatra) und mit über 2,53 Millionen Einwohnern hinter der Hauptstadt Jakarta, Surabaya sowie Bandung die einwohnermäßig viertgrößte Stadt in Indonesien. Etwa 70 km von der Stadt entfernt befindet sich das Orang Utan Rehabilitation Center in Bukit Lawang, am Rand des Nationalparks Gunung Leuser. [Wiki]

Wir waren vor vielen Jahren auf Sumatra, sind von Singapur kommend in Medan gelandet: Nordsumatra: Orang Utans und der Toba See.

Dass jetzt wegen Geldmangel drei Tiger im Zoo von Medan sterben mussten, macht uns sehr betroffen. Indonesia expat berichtet hier über die Tragödie: “Unterdessen räumte der Bürgermeister von Medan, Bobby Nasution, ein, dass sich der Zoo von Medan in einer finanziellen Krise befindet. Er sagte, dass die regionale öffentliche Gesellschaft für Entwicklung die Gehälter der Mitarbeiter und die Schulden für Tierfutter nicht bezahlen konnte.”

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Eat: Der Lachs ist auch nicht mehr was er mal war

Lachs ist zu einem billigen Massenprodukt geworden

Lachsfarmen sind eine spezielle Form der Aquakultur zur Erzeugung von Lachsen unter kontrollierten Bedingungen. Seit den 1970er Jahren wird Lachs geschäftlich gezüchtet. Die ersten Lachsfarmen wurden in Norwegen eingerichtet. Sie umfassen eine Bruterzeugung und Aufzucht der Setzlinge mit den gleichen Methoden wie in der teichwirtschaftlichen Gewinnung von Forellen und anderen Salmoniden. Die Eier reifen in großen Warmwasser-Becken. In norwegischen Lachs-Aufzuchtstation werden pro Jahr rund zehn Millionen Lachse herangezüchtet. Nach dem Schlüpfen bleiben die Jungfische noch etwa 40 Tage in den Becken, danach werden sie in Tanks gehalten und gegen Fischkrankheiten geimpft. Erst wenn die Setzlinge knapp 100 Gramm wiegen, sind sie groß genug für die weitere Aufzucht zu Speisefischen. [Wiki]

Wir lieben Lachs, wir haben sogar selbst schon Lachs in Alaska geangelt und anschließend auf dem Lagerfeuer gegrillt oder ihn selbst geräuchert.

Die NZZ berichtet hier über die Entwicklung des Lachses: Von der (teuren) Delikatesse zum billig hergestellten Massenprodukt: “Lachs ist gesund und schmackhaft. Er hat in den vergangenen Jahren aber eine bedenkliche Entwicklung zum billig hergestellten Massenprodukt durchgemacht.”

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Kanada lockt 2024 mit neuen Reise-Abenteuern für Anfänger und Profis

Good News für 2024

Das Ende des Jahres ist der perfekte Zeitpunkt, um über das nächste Reisejahr nachzudenken: Soll es der Roadtrip des Lebens werden, oder stehen Begegnungen mit wilden Tieren oder eine Auszeit in unberührter Natur auf der Bucketlist? Dass Kanada all dies zu bieten hat, ist längst bekannt. Aber eine Kanada-Reise bietet auch Erfahrungen, die nicht jeder auf dem Radar hat: Ob indigene Touren, preisgekrönte Restaurants oder Wunder der Natur und Kultur – im Ahornland locken auch 2024 neue Abenteuer jenseits der bekannten Highlights für Kanada-Anfänger und -Profis. Wie die beiden neuen Welterbestätten Tr’ondëk-Klondike im Yukon und die Insel Anticosti im Sankt-Lorenz-Golf. Oder das neue Dark-Sky-Schutzgebiet in Mont-Trémblant. Und es gibt noch mehr zu entdecken.

Indigenes Tee-Erlebnis im Jasper Nationalpark

Matricia Bauer lebt in Jasper in den Rocky Mountains, ihr traditioneller Name Isko-achitaw waciy bedeutet so viel wie: Die Frau, die Berge bewegt. Das tut sie tatsächlich. Mit ihrer Tochter Mackenzie führt sie Warrior Women, eines der bekanntesten indigenen Tourismusunternehmen in Kanada. In den Wintermonaten laden die beiden Frauen Besucher jetzt zu neuen Teezeremonien ein. “Tawaw Nihty” heißt das Programm, übersetzt: willkommen zu einer Tasse Tee. Gäste können dabei nicht nur traditionellen Tee genießen, sondern auch die spirituelle Welt der Warrior Women erleben. Das Angebot bietet Platz für bis zu 25 Personen, bei besonderen Anlässen auch für bis zu 50 Personen und wird diesen Winter am Samstagnachmittag, abends und um Mitternacht sowie am Sonntagvormittag angeboten! Zu weiteren Infos und Links geht´s hier.

Neue Tipi-Lodges bei den Cree in Saskatchewan

Nördlich von Saskatoon liegt das Siedlungsgebiet der Beardy’s & Okemasis’ Cree Nation. Besucher haben dort die Möglichkeit, die Kultur und Gastfreundschaft der Cree sowie faszinierende Geschichten aus der Vergangenheit Saskatchewans kennenzulernen. Übernachten können sie in Tipis und – neu ab Frühjahr 2024 – in Tipi-Lodges. Das Tipi-ähnliche Design der drei neuen Lodges ist eine Hommage an die indigene Kultur. Mit jeweils drei Schlafstätten bieten die Lodges Platz für die ganze Familie. Darüber hinaus verfügen sie über eine Küchenzeile sowie einen Grill. Gezeigt werden auf dem Gelände unter anderem traditionelle Theater- und Tanzaufführungen, angeboten werden auch indigen-inspirierte Mahlzeiten. Zu weiteren Infos und Links geht´s hier.

Pop-Up Restaurant Raw: Almond zurück in Winnipeg

Das renommierte Pop-Up Restaurant RAW:almond kommt diesen Winter zurück nach Winnipeg, in die Provinzhauptstadt von Manitoba. Vom 15. Januar bis 18. Februar 2024 öffnet es an der Mündung der zugefrorenen Flüsse Assiniboine und Red River seine Pforten. Bekannte Gourmet-Köche werden dann fünf Wochen lang vor den Augen der Gäste täglich wechselnde Gala-Menüs zubereiten. Gespeist wird in gemütlicher Atmosphäre an Gemeinschaftstischen. Wer auf Schlittschuhen über den Nestaweya River Trail kommt, der längsten natürlich gefrorenen Eisbahn der Welt, braucht diese nicht auszuziehen. Erstmals lud RAW:almond 2013 Gourmetfreunde ein. Seitdem erscheint das Restaurant jedes Jahr in neuem Look, dem meist eine architektonische Ausschreibung vorausgeht. Zu weiteren Infos und Links geht´s hier.

Ontarios Bigwind Lake Provinzpark wird ausgebaut

Drei Autostunden nördlich von Toronto eröffnet nächstes Jahr Ontarios neuester Full-Service-Provinzpark. Der Bigwind Lake Provincial Park liegt nahe der Gemeinde Gravenhurst in der Region Muskoka und ist vor allem für seine Waldlandschaften und Paddelreviere bekannt. Bislang war der Park nur für Tagesbesucher geöffnet und hatte keinerlei Übernachtungsmöglichkeiten oder öffentliche Einrichtungen. Das soll sich 2024 ändern. Geplant sind 250 elektrifizierte Campingplätze, bis zu 25 neue Hütten, ein Besucherzentrum sowie Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Zu den beliebtesten Outdooraktivitäten im Park zählen Fahrrad- und Kanufahren, Angeln und Schneeschuhwandern im Winter. Insgesamt gibt es in Ontario 340 Provinzparks, die neun Prozent der Landesfläche bedecken. Zu weiteren Infos und Links geht´s hier.

Neue Inuit-Geführte Touren in Nunavik in Québec

Québec ist die größte kanadische Provinz und bietet als solche vielfältige Möglichkeiten, auf indigen-geführten Touren Land und Leute kennenzulernen. So auch in Nunavik, Québecs nördlichster Region, die lange nicht auf dem Radar der meisten Reisenden war. Doch das ändert sich. Nunavik ist die Heimat der Inuit von Québec und bietet Besuchern Abenteuer pur. Ab dem Sommer 2024 bietet sich Gästen die Gelegenheit, mit den Inuit von Ungava Polar Eco-Tours fünftägige Exkursionen auf die unbewohnten Gyrfalcon-Inseln in der Ungava-Bucht zu gehen. Dort können sie Wildtiere wie Eisbären, Karibu oder Moschusochsen beobachten. Bekannt ist die Region unweit der Siedlung Kuujjuaq außerdem für hohe Gezeiten, die zu den höchsten der Welt gehören. Mehr Wildnis geht nun wirklich nicht! Zu weiteren Infos und Links geht´s hier.

Shediac Hummer Festival in New Brunswick feiert 75. Geburtstag

Die akadische Küstengemeinde Shediac in New Brunswick gilt als Hummerhauptstadt der Welt. Die leckeren Krustentiere werden jedes Jahr im Rahmen des Shediac Lobster Festival gefeiert – im nächsten Jahr schon zum 75. Mal! Das Festival findet vom 5. bis 14. Juli 2024 statt und bietet Erlebnisse für Jung und Alt – wie Konzerte, Tanzpartys, Essens- oder Sportwettbewerbe. Höhepunkt ist ein gemeinschaftliches Hummeressen für 600 Gäste auf der Hauptstraße des Ortes, der auch für seine familienfreundlichen Strände, warmen Badegewässer und Hummertouren per Boot bekannt ist. Am Ortseingang können Gäste die größte Hummerstatue der Welt sehen. Die 55 Tonnen schwere Installation gilt als eine der meistfotografierten der Welt! Zu weiteren Infos und Links geht´s hier.

Sonnenfinsternis erleben in Neufundland und Labrador

Der 8. April 2024 wird ein spektakulärer Tag in Kanadas östlichster Provinz Neufundland und Labrador. Bewohner und Besucher der Insel dürfen sich auf eine totale Sonnenfinsternis freuen – der ersten dort seit 1970. In großen Teilen im Zentrum der Provinz wird sich der Mond nachmittags zu 100 Prozent vor die Sonne schieben. Es ist ein spektakuläres Naturereignis, das viele nur einmal im Leben sehen. Viele Regionen Neufundlands bereiten sich auf das Großereignis vor, denn die nächste totale Sonnenfinsternis wird dort erst 2079 zu sehen sein. Zu den besten Orten, das Phänomen zu beobachten, gehören die Südwestküste, die Bonavista-Halbinsel, die Stadt Gander sowie der Terra Nova National Park – ein Sternenlichtreservat, das für seinen dunklen Himmel bekannt ist.

Über Destination Canada

Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in neun Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.
Pressemitteilung, Quelle: https://www.presseportal.de/pm/162492/5675781

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Bali: Waran zerfleischt Baby

Am Tukad Mati Fluss

Die meisten Warane sind lang gestreckte Echsen mit spitz zulaufendem Kopf und einem langen Schwanz. Je nach Art wird eine Länge von 20 cm bis 3 m erreicht. Die größte heute lebende Echse gehört der Gattung der Warane an: der Komodowaran. Ein auffallendes Merkmal der Warane ist die lange und an der Spitze tief gespaltene Zunge. [Wiki]

Balidiscovery berichtet hier: “Einem aktuellen Bericht zufolge wurde die Leiche eines Säuglings in Nordbali auf grausame Weise entdeckt, wobei es Hinweise darauf gibt, dass das Kind oder zumindest der tote Körper eines Kindes von einem Waran zerfleischt wurde.”

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Safari: Kenia erhöht Eintrittsgebühren für Nationalparks

Bis zu 200 US-Dollar für Erwachsene

In Kenia gibt es eine Vielzahl an Nationalparks und Naturschutzgebieten, die neben der Naturschutzfunktion auch eine wichtige Grundlage für den Tourismus im Land darstellen. Entsprechend der verschiedenen Schutzgebietskategorien erfüllen die jeweiligen Gebiete unterschiedliche Naturschutzfunktionen. Die Nationalparks unterliegen der höchsten Schutzstufe, gefolgt von den National Reserves (Reservate) und schließlich den Sanctuaries (Schutzgebiete). Letztere sind häufig in privater Hand und ergänzen oder erweitern staatliche Schutzgebiete. In Kenia sind nur wenige Nationalparks oder Reservate komplett umzäunt, wie zum Beispiel der Lake-Nakuru-Nationalpark. Häufig gibt es Abgrenzungen zu bewohnten Gebieten, etwa in Nairobi zum Nairobi-Nationalpark oder in Voi zum Tsavo-Nationalpark. Die meisten Parks unterliegen der Verwaltung des Kenya Wildlife Service. Reservate werden zusätzlich von den örtlichen Verwaltungen gemanagt, wie zum Beispiel die Masai Mara. [Wiki]

Der Eintritt in Kenias Nationalparks soll teurer werden berichtet TravelNews in diesem Beitrag: “Die Nationalparkgebühren in Kenia sollen wieder steigen. Wie die Arbeitsgemeinschaft Südliches und Östliches Afrika (ASA) mitteilt, haben die Kenya Wildlife Services (KWS) dem Parlament einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet. Wenn das Parlament zustimme, werden die neuen Eintrittsgebühren am 1. Januar 2024 in Kraft treten, heisst es.”

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USA: National Parks Traveler wird eingestellt

Am 31. Dezember 2023 ist Schluss

Nach 18 Jahren kontinuierlicher Berichterstattung über das U.S. National Park System und den National Park Service und die damit verbundenen Themen wird der National Park Traveler nach dem 31. Dezember 2023 eingestellt. Seit 2005 haben Kurt Repanshek, der Gründer und Chefredakteur des Traveler, und die Redakteure, Fotografen und Rundfunkmitarbeiter der Nachrichtenorganisation Parks in den Vereinigten Staaten und Kanada besucht, um in das Herz von großen und kleinen Geschichten einzutauchen.

Es ist nicht so, dass der Traveler aufhören will zu berichten, sondern dass wir nicht in der Lage waren, die nötige Unterstützung aufzubringen, um sowohl das redaktionelle als auch das Fundraising- und Support-Personal einzustellen und zu halten, das notwendig ist, um einen redaktionell unabhängigen, gemeinnützigen Nachrichtenbetrieb zu führen. Wenn jedoch eine andere Organisation diese Aufgabe übernehmen möchte, würden wir uns freuen, mit ihr zu sprechen.

Das schreibt Kurt Repanshek hier. Wir bedauern das Ende des National Parks Traveler sehr.

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Florida: Neue Lodge im Everglades Nationalpark

Renoviertes Visitor Center mit neuem Namen

Die Everglades sind ein tropisches Marschland im Süden des US-Bundesstaates Florida. Ein Teil der Everglades ist als Everglades-Nationalpark geschützt und UNESCO-Welterbe. Seit 2010 steht der Park auf der Liste des gefährdeten Welterbes, da die zunehmende Umweltverschmutzung und Eingriffe in den Wasserhaushalt den Park bedrohten. Der Park stand aus nahezu denselben Gründen bereits in der Zeit von 1993 bis 2007 auf der Roten Liste. [Wiki]

Der National Parks Traveller berichtet hier über die Neuerungen im Everglades Nationalpark: “A grand opening for a new lodge and a renovated visitor center at Everglades National Park in Florida is set for October 27 at Flamingo.” „Florida: Neue Lodge im Everglades Nationalpark“ weiterlesen

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