Lonely-Planet: Die schönsten Strände der Welt

How much Beach can you get?

Der australische Verlag Lonely Planet Publications nimmt für sich in Anspruch, der weltweit größte Verlag für unabhängige Reise- und Sprachführer zu sein. Die Reiseführer des Unternehmens, die mittlerweile zu fast allen Ländern, Metropolen und Regionen erscheinen, sind besonders unter Rucksacktouristen weit verbreitet. Sie erscheinen in 14 Sprachen. Die Gesamtzahl der Titel liegt bei etwa 650, die Gesamtauflage bei etwa 55 Millionen. Der Verlag beschäftigt über 400 Angestellte in seinen Niederlassungen in Melbourne, Oakland, London und Paris und hält ein Kontingent von ca. 150 Autoren.

Der erste Reiseführer des Verlages mit dem Titel Across Asia on the Cheap wurde von Tony Wheeler und Maureen Wheeler verfasst und 1973 veröffentlicht. Dieses Buch hieß nach gründlichen Überarbeitungen in folgenden Auflagen schließlich South-East Asia on a shoestring, das immer noch einer der Bestseller des Verlags ist. Im Jahre 1976 wurde Nepal and Trekking in the Himalayas veröffentlicht, 1977 gefolgt von einer Reihe von Reiseführern zu Australien, Europa, Afrika und Neuseeland. Als „big break“ beschreibt der Verlag den Reiseführer India, der in kürzester Zeit zum Bestseller avancierte. Zu dieser Zeit beschäftigte Lonely Planet lediglich zehn Mitarbeiter. [Wiki]

Spiegel berichtet in diesem Artikel mit Foto-Galerie über die schönsten Strände der Welt: “Surfen in Byron Bay, Schnorcheln vor Sansibar, Sonnenbaden auf dem Vulkan: Die Redaktion des Lonely-Planet-Verlags hat die »Best Beaches« weltweit gekürt.”

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Read: Auf Roadtrip und Zeitreise im Süden Afrikas

Von Tansania über Malawi, Mosambik, Simbabwe, Sambia, Botswana bis nach Namibia

Der Begriff Südliches Afrika bezieht sich auf den südlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Es gehört zum subsaharischen Afrika. Die genaue Abgrenzung nach Norden ist unklar und wird in verschiedenen Themenbereichen unterschiedlich vorgenommen. Im Gegensatz zu Nord-, West-, Ostafrika und Zentralafrika ist mit Südafrika (englisch South Africa) meist nicht eine Region gemeint, sondern der Staat Südafrika. Deshalb wird zur Unterscheidung die Region Südliches Afrika genannt. [Wiki]

Der ARD-Korrespondent Simon Riesche berichtet in seinem Reisebuch über die Durchquerung Afrikas:

Zwischen Sansibar und Lüderitz. Auf Roadtrip und Zeitreise im Süden Afrikas.
Knesebeck Verlag, München 2023. 224 Seiten, 19,99 Euro.

Die SZ schreibt hier: “Eine Reise von Ost nach West, von Tansania über Malawi, Mosambik, Simbabwe und Sambia bis nach Botswana und schließlich Namibia. Stets mit öffentlichen Verkehrsmitteln.”

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Go: Maskat, Oman

Destination Guide Maskat

Oman ist ein Staat in Vorderasien im Osten der Arabischen Halbinsel. Die rund fünf Millionen Einwohner leben vorwiegend in Städten. Fast die Hälfte der Bevölkerung sind Immigranten, vorwiegend aus Indien. Die Omani sind zu 95 Prozent muslimischen Glaubens, und zwar überwiegend Sunniten und Ibaditen. Das Sultanat ist eine absolute Monarchie und besitzt gleichzeitig eine Verfassung. Die vom Sultan ernannten Minister und die zwei nationalen Parlamente haben nur beratende Funktion. [Wiki]

Maskat ist die Hauptstadt Omans und liegt im gleichnamigen Gouvernement Maskat. Der Name bedeutet Ort des Fallens, was von der Nutzung als Ankerplatz oder von den steil abfallenden Bergen abgeleitet werden kann. Die eigentliche Stadt hat nur etwa 30.000 Einwohner, zusammen mit ihren Vororten Matrah, Ruwi, Qurum und Sib bildet sie die Muscat Capital Area. [Wiki]

Alexander von reisetopia berichtet in diesem Destination Guide ausführlich über Maskat im Oman. „Go: Maskat, Oman“ weiterlesen

Südafrika: Eine Reise durch KwaZulu Natal

Highlights entlang der Ostküste

KwaZulu-Natal ist eine Provinz an der Ostküste Südafrikas. Sie grenzt im Norden an Eswatini, Mosambik und an Mpumalanga, im Süden an das Ostkap, im Westen an Lesotho und den Freistaat sowie im Osten an den Indischen Ozean. Die Provinz entstand 1994 aus der Zusammenlegung des früheren Homeland KwaZulu und der ehemaligen Provinz Natal. Sie umfasst das traditionelle Siedlungsgebiet der Zulu und ist die einzige Provinz, die den Namen einer ethnischen Gruppe in ihrem Namen trägt. [Wiki] Der Blog “Komm wir machen das einfach” berichtet hier ausführlich über eine mehr als Zwei-Wochen-Tour durch KwaZulu Natal. „Südafrika: Eine Reise durch KwaZulu Natal“ weiterlesen

New Orleans, Louisiana: Central Grocery – Home of the Muffuletta

Bisher 2 x besucht – Prädikat: absolut empfehlenswert !

Die Muffuletta wurde 1906 vom damaligen Besitzer der Central Grocery in New Orleans erfunden. Grosse runde Bread-Buns (Sicilian Sesame Bread), belegt mit Salami, Schinken und Käse. Das Beste geht on Top: Die leckere Marinade (Olive-Salad) mit den Oliven. Die würzige Olivenöl-Sosse “trieft durch” und macht die Muffuletta zu einem kulinarischem Gesamt-Kunstwerk. Bon Appetito „New Orleans, Louisiana: Central Grocery – Home of the Muffuletta“ weiterlesen

Bali: Korruption gibt es wirklich – on the road

Denpasar ist weit und sehr heiß

Vor einigen Jahren auf der Straße irgendwo auf Bali. Plötzlich eine Polizei-Sirene, hinter mir ein Polizist auf dem Motorrad mit blinkenden Lichtern. Ich halte links am Straßenrand und steige aus dem Suzuki-Jeep. Der Polizei-Beamte steigt vom Motorrad und nimmt seinen Helm ab. Er ist wohlgenährt, ziemlich rund mit einem Mondgesicht. Er begrüßt mich auf Englisch und wir nehmen Platz in einer Bale neben meinem Fahrzeug. „Bali: Korruption gibt es wirklich – on the road“ weiterlesen

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