Honanki Ruins, Sedona: 900 Jahre Hopi Geschichte

Gestern war es einfach zu heiss (39 Grad), um etwas zu unternehmen. Deshalb sind wir heute früh gestartet. Nach einem leckeren Frühstück im Coffee Pot Restaurant machten wir uns über Gravel Roads auf zu der Honanki Heritage Site. Bei trockener Witterung sind diese Staubpisten auch mit normalem PKW befahrbar.

The Sinagua, ancestors of the Hopi, lived here from about AD1100 to 1300 preparing meals, raising their families, and making tools from stone, leather, and wood. Nearby they hunted for deer and rabbit, tended various crops, gathered edible wild plants.
Quelle: http://www.fs.fed.us/r3/coconino/recreation/red_rock/honanki-ruins.shtml

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The Sedona Tour: Sonntag ist „off road Tag“ im Red Rock Country

Nach einem weiteren leckeren Omelette bei klassischer Musik im Coffee Pot Restaurant verliessen wir gegen 7 Uhr morgens Sedona auf der Schnebly Hill Road. Die ersten sechs Milen waren wirklich happig – zwar ohne 4WD – die hohe Bodenfreiheit hat uns doch sehr beruhigt. Auf dieser „Schüttelroute“ waren wir ca. eine Stunde unterwegs, kein anderes Fahrzeug ist uns begegnet. Nach der Rückkehr fuhren wir noch einige wesentlich angenehmere „dirt roads“ um Sedona und waren gegen 11 Uhr wieder im Sedona Summit.

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Sedona, Arizona: Vacation Rental „Sedona Summit“

Zum zweiten Mal nach Lake Tahoe, dass wir eine s.g. Vacation Rental gemietet haben. Entgegen der Aussage auf der Webseite, erst ab 16 Uhr einchecken zu können, gab es keinerlei Probleme bei unserer Ankunft um 13 Uhr. Unseren Wünschen wurde freundlich entsprochen: Internetzugang, zweiter Stock und eine atemberaubene Aussicht – Bilder sagen mehr als Worte:

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The Sedona Tour: Mit Condor in der Premium-Economy-Class nach Las Vegas

Hat sich gelohnt – auf jeden Fall ! Selbst wenn Vordermann/Frau den Sitz zurückstellt, bleibt noch angenehm viel Beinfreiheit. Essen- und Getränkeauswahl waren OK, leider gibt es keine Monitore im Vordersitz und dadurch auch keine individuelle Filmauswahl. Einziger Wermutstropfen: die ziemlich ordinär wirkende Frau in der ersten Reihe der Premium-Economy-Class: sie hatte fast immer ihre Füsse in Höhe des Monitors an die Trennwand zur Comfort-Klasse gestemmt. Und wenn immer wir auf den Monitor schauten sahen wir sie: ihre ekelhaft blau lackierten Fussnägel :-(((

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