Rachel, Nevada: Highway 375 – der Extraterrestrial Highway

Rachel, Nevada: Highway 375 - der Extraterrestrial Highway

Area 51 und der E.T. Highway

Area 51 ist ein militärisches Sperrgebiet im südlichen Nevada (USA) im Besitz der United States Air Force und des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums. Der nächstgelegene zivile Wohnplatz außerhalb der Area 51 ist das kleine Dorf Rachel; es wurde zum Pilgerziel für Verschwörungstheoretiker und Ufologen. Einige Besucher berichteten von Begegnungen der ersten Art, in Form von unüblichen Lichterscheinungen entlang des durch den Ort laufenden Highways 375, der mittlerweile auch offiziell Extraterrestrial Highway heißt. [Wiki] „Rachel, Nevada: Highway 375 – der Extraterrestrial Highway“ weiterlesen

Bali: Achtung vor den Money Changern

Bali: Achtung vor den Money Changern

Gefährliche Transaktionen

Früher haben wir Bargeld bei den Money Changern auf Bali gewechselt, meist Dollar oder Euro. In Kuta hat uns ein Money Changer furchtbar abgezockt oder zumindest hat er es versucht. Wir wurden aggressiv und bekamen schlussendlich die tatsächliche Menge an Rupiah. Seit vielen Jahren nutzen wir nur noch ATM mit unserer Maestro-Debit-Card. The Bali Sun berichtet hier über die illegalen Abzocker auf Bali. „Bali: Achtung vor den Money Changern“ weiterlesen

Indonesien: Sulawesi – Im Land der Toraja

Indonesien: Sulawesi - Im Land der Toraja

Sie nahmen mich einfach mit zum Schwimmen am Wasserfall

Sulawesi, das früher Celebes genannt wurde, ist eine indonesische Insel zwischen Borneo und Neuguinea. Makassar ist die Hauptstadt der indonesischen Provinz Südsulawesi (Sulawesi Selatan) und liegt an der südwestlichen Küste der Insel. Namen ändern sich sehr schnell in Indonesien. Als wir dort unterwegs waren, hieß Makassar noch Ujung Pandang. Dort sind wir dreimal gelandet, um dann per Bus nach Rantepao zu fahren. „Indonesien: Sulawesi – Im Land der Toraja“ weiterlesen

Die kleinen Brüder der Nationalparks: State Parks in den USA

Die kleinen Brüder der Nationalparks: State Parks in den USA

Amazing State Parks

Wir haben schon dutzendfach in State Parks in den USA übernachtet: Von Florida die Ostküsten nach Norden, von Indiana bei einer der Wohnmobilüberführungen durch Texas und New Mexico und natürlich die herrlichen State Parks im Westen der USA inkl. Oregon & Washington State. Unsere absoluten Top-Favoriten sind der Custer State Park in South Dakota, der Valley of Fire State Park in Nevada und der Dead Horse Point State Park in Utah. Spiegel Online berichtet über die schönsten State Parks in diesem Artikel. „Die kleinen Brüder der Nationalparks: State Parks in den USA“ weiterlesen

Nordspanien: Von Bilbao nach Santiago de Compostela

Nordspanien: Von Bilbao nach Santiago de Compostela

Un poco vino mit baskischer und galicischer Küche

Ist schon länger her, als wir auf einer Mietwagen-Tour mit Übernachtung in den historischen Paradores im Norden Spaniens unterwegs waren. Gestartet sind wir damals in Bilbao und fuhren entlang der Atlantik-Küste bis Santiago de Compostela. Wir waren quasi auf dem Jakobsweg unterwegs, eben nur nicht zu Fuß. Tagsüber Tapas & vino rosado oder Schinken & vino tinto. Die authentische Küche mit Meeresfrüchten & vino blanco abends im Restaurant und dann die Übernachtung im Parador war der krönende Abschluss jeden Tages. RP Online berichtet in diesem Artikel aus der Region im nördlichen Spanien. Buen provecho „Nordspanien: Von Bilbao nach Santiago de Compostela“ weiterlesen

Venedig und der Tourismus: Nicht Fisch, nicht Fleisch

Venedig und der Tourismus: Nicht Fisch, nicht Fleisch

Die Adria-Stadt Venedig beklagt sich über Overtourism. Eintrittsgelder sollen erhoben werden und die Kreuzfahrtschiffe sollen sich „zum Teufel scheren“. Und dann kam die Flut, letztes Jahr im November, die das historische Zentrum der italienischen Unesco-Stadt unter Wasser setzte. Und jetzt jammert der Bürgermeister Luigi Brugnaro, dass die Touristen weg bleiben. Nicht Fisch, nicht Fleisch „Venedig und der Tourismus: Nicht Fisch, nicht Fleisch“ weiterlesen

Peru: Machu Picchu heißt eigentlich Huayna Picchu

Peru: Machu Picchu heißt eigentlich Huayna Picchu

Die Inkastadt mit dem falschen Namen

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inka erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2430 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu (deutsch junger Berg) und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Wir haben Machu Picchu in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts besucht. Ein peruanischer Historiker und ein US-Archäologe haben jetzt herausgefunden, dass die Ruinenstadt in Peru seit ihrer Entdeckung im Jahre 1911 einen falschen Namen trägt. Geo berichtet hier ausführlich. „Peru: Machu Picchu heißt eigentlich Huayna Picchu“ weiterlesen

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