Drive: Mietwagen von Enterprise nun auch in Thailand

Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo

Enterprise Rent-A-Car ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Firmensitz in St. Louis im Bundesstaat Missouri und im Eigentum der Enterprise Holdings Inc., zu der auch die Unternehmen Alamo Rent A Car und National Car Rental gehören.

Enterprise ist in den Vereinigten Staaten, der Schweiz, Kanada, Mexiko, Südamerika, Großbritannien, Irland, Deutschland, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, Griechenland und China in der Autovermietung tätig. Das Unternehmen ist privat geführt und gehörte 2009 nach dem Forbes Magazine zu den 20 größten, nicht börsennotierten Unternehmen in den Vereinigten Staaten. Nach eigenen Angaben ist Enterprise die größte Autovermietung Nordamerikas. [Wiki]

TouristikAktuell berichtet in diesem Beitrag über den Markteintritt des Autovermieters in Thailand: “Mit dem Markteintritt in Thailand baut die US-Mietwagengruppe Enterprise Mobility ihre Präsenz in der Asien-Pazifik-Region aus. Künftig werden Autos der Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo auch in dem asiatischen Urlaubsland buchbar sein. Wie das Unternehmen ankündigt, ist für Juli 2024 der Start von neun Filialen geplant, darunter an allen großen internationalen Flughäfen.”

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Tourismus: 13 Dänische Touristen in Thailand bei Kleinbus-Unfall verletzt – Busfahrer stirbt

Junge Leute auf dem Weg zur Vollmondparty in Pai verletzt als Van in Schlucht stürzt

Die Bangkok Post berichtet in diesem Artikel über den tragischen Verkehrsunfall: “Ein thailändischer Fahrer kam ums Leben, und alle 13 jungen dänischen Fahrgäste wurden verletzt, drei von ihnen schwer, als ihr Kleinbus am Donnerstagabend im Bezirk Pai in der Provinz Mae Hong Son von einer Bergstraße abkam und in eine Schlucht stürzte.”

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Fly: Bangkok – Deutscher Passagier stirbt auf A380 Flug der Lufthansa

Schweizer Passagier erhebt schwere Vorwürfe gegen die Fluggesellschaft

Die Lufthansa AG betreibt unter der Marke Deutsche Lufthansa, auch Lufthansa oder Lufthansa German Airlines, ihr deutsches Fluggastgeschäft, das in der Öffentlichkeit gemeinhin als Flagcarrier Deutschlands wahrgenommen wird. Wegen des Firmenlogos wird die Lufthansa häufig auch als „Kranich-Airline“ bezeichnet. Ihre beiden Drehkreuze befinden sich am Frankfurter Flughafen und am Flughafen München. [Wiki]

Auf dem Flug kam es zu einem medizinischen Vorfall. Ein Mann starb und die Maschine flog zurück in die thailändische Hauptstadt. Das berichtet 20min in diesem Beitrag: “Der verstorbene Mann sei ein 63-jähriger Deutscher gewesen. Er sass eine Reihe vor den beiden Schweizern in der Premium Economy. «Dem Mann schien es bereits beim Einstieg nicht gut zu gehen.» Er habe geschwitzt, eine schlechte Atmung gehabt und kaum sprechen können.”

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Train: Grossauftrag für Schweizer Stadler Rail aus Saudi-Arabien

Gesamtwert von 600 Millionen Schweizer Franken

Die Stadler Rail AG mit Sitz im schweizerischen Bussnang gilt als einer der weltweit zehn grössten Hersteller von Schienenfahrzeugen. Der Produktschwerpunkt liegt auf angetriebenen Fahrzeugen wie Triebwagen, Stadtbahnen und Lokomotiven. Dazu kommen immer mehr U-Bahnen, Hochgeschwindigkeitszüge, Intercity- und Schlaf-Züge. Eine Spezialität sind massgeschneiderte Bahneinzelanfertigungen und Zahnradbahn-Fahrzeuge. Zu einem wichtigen Standbein hat sich Stadler Service entwickelt (Unterhalt einzelner Schienenfahrzeuge oder ganzer Flotten). Stadler Rail beschäftigt weltweit 13’400 Mitarbeitende mit Standorten in 23 Ländern. Die Firma gehört zu den 500 grössten Unternehmen in der Schweiz. [Wiki]

Die Bahnblogstelle berichtet hier über den Schweizer Deal: “Der Zughersteller Stadler hat aus Saudi-Arabien einen Auftrag zur Lieferung von Intercity-Zügen erhalten. Die Bestellung umfasst laut Basisvertrag zehn Triebzüge mit einer Option auf weitere zehn Triebzüge, wie der Zugbauer mitteilte.”

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USA: Bahnreisen – Amtrak will Fahrgastzahlen bis 2040 verdoppeln

Take the Train

Das US-amerikanische Unternehmen National Railroad Passenger Corporation betreibt unter dem Markennamen Amtrak seit 1971 den Großteil des schienengebundenen Personenfernverkehrs innerhalb der USA.

Bereits in den 1930er Jahren begann durch die Motorisierung breiter Bevölkerungsschichten die Nachfrage nach Reisezügen nachzulassen, doch die meisten Leute reisten noch mit dem Zug. Für die großen Bahngesellschaften war dies noch das goldene Zeitalter. Der Zweite Weltkrieg gab den Eisenbahnen eine Art Gnadenfrist, weil die Züge notwendig für die Beförderung von Truppen und Kriegsmaterial waren. Durch die gleichzeitige Entstehung des staatlich finanzierten Autobahnsystems (Interstate Highway System, ab 1956) und der Zivilluftfahrt in der Nachkriegszeit wurden die Möglichkeiten der Eisenbahnen zur weiteren Entwicklung eingeschränkt.

Nachdem die Passagierzahlen in den 1950er Jahren dramatisch gesunken waren, wurden in den 1960er Jahren viele Reisezüge nur noch betrieben, weil die Eisenbahngesellschaften dazu verpflichtet waren. Die Qualität des Services hatte sich stark verschlechtert. Plötzlich waren die Züge und die Bahnhöfe nicht mehr romantisch oder elegant, sondern abgewirtschaftet und schmutzig; die Angebote sowie zusätzliche Dienstleistungen wie Gepäckträger, heißes, frisch gekochtes Essen, silbernes Besteck usw. hatte man gekürzt. Zudem zog die US-Post ihre Dienste aus den Reisezügen zurück, was den Gesellschaften weitere Einnahmenverluste einbrachte. Oft machten die Postwagen die Hälfte des Ertrages eines Reisezuges aus. Die meisten Eisenbahngesellschaften wollten sich nun vom Personenverkehr trennen. [Wiki]

Die Bahnblogstelle berichtet hier darüber: “Amtrak plant nach eigenen Angaben etwa 5,5 Milliarden US-Dollar in sein bisher größtes jährliches Kapitalprogramm zu investieren, um Züge zu modernisieren sowie Stationen, Tunnel und Brücken zu verbessern. Außerdem sollen mehr als 3.500 neue Mitarbeitende eingestellt werden, um der wachsenden Nachfrage im Personenverkehr gerecht zu werden.”

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Transport: FlixBus expandiert nach Indien

46 Städte mit mehr als 200 Linien

Die Flix SE mit Sitz in München ist ein 2012 gegründetes Verkehrsunternehmen. Es tritt unter den Marken FlixBus, Greyhound Lines (in den USA) und Kâmil Koç (in der Türkei) im Fernbusverkehr auf. Neben Busreisen werden seit März 2018 durch die Tochter FlixTrain auch Bahnreisen angeboten. Die Eigenschreibweisen der Marken sind FlixBus und FlixTrain. [Wiki]

Die Bahnblogstelle berichtet in diesem Beitrag über die Expansion nach Asien: “Zum Start in Indien werde mit lokalen Busunternehmen zusammengearbeitet, hieß es. Angefahren werden sollen unter anderem die Hauptstadt Neu-Delhi und die Pilgerstadt Ayodhya.”

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Take the Bus: Flixbus in den USA – eine Katastrophe

Ein wahrer Horrortrip

Die Flix SE mit Sitz in München ist ein 2012 gegründetes Verkehrsunternehmen. Es tritt unter den Marken FlixBus, Greyhound Lines (in den USA) und Kâmil Koç (in der Türkei) im Fernbusverkehr auf. Neben Busreisen werden seit März 2018 durch die Tochter FlixTrain auch Bahnreisen angeboten. Die Eigenschreibweisen der Marken sind FlixBus und FlixTrain.

Ab Mai 2018 ließ Flixbus Fahrten in die USA von lokalen Busunternehmen durchführen. Flixbus ließ sie zwischen den 27 größten Städten des Südwestens umherfahren. Die Werbung, der Vertrieb und das Buchungssystem kamen von Flixmobility. Bis Oktober 2021 hatte Flixmobility das Netz auf Städte im Südwesten, Süden, Nordosten und pazifischen Nordwesten ausgeweitet. In den USA kaufte Flixmobility der FirstGroup im Oktober 2021 den größten US-amerikanischen Fernbusmarktführer Greyhound Lines ab. Greyhound fuhr zu diesem Zeitpunkt 2.400 Ziele in Nordamerika an und befördert fast 16 Millionen Fahrgäste jährlich. [Wiki]

Die Welt berichtet in diesem ausführlichen Artikel über die Odyssee mit Flixbus in Los Angeles und Phoenix: “Was dann aber folgt, wird zum Horrortrip und zur wahren Lebensprüfung. Denn Flixbus sollte mich einen Tag später noch eine zweite Nacht in die Obdachlosigkeit schicken. In einem der zivilisiertesten Länder der Welt, einem Vorbild für die freie Welt.”

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Train: Die Schweizer Bundesbahn SBB hat die deutschen Verspätungen satt

ICE bleiben an der deutschen Grenze stehen

Die Schweizerische Bundesbahnen AG, kurz SBB ist die staatliche Eisenbahngesellschaft der Schweiz mit Sitz in der Bundesstadt Bern. Die Division Personenverkehr soll gemäss den strategischen Zielen des Bundesrates durch ein marktorientiertes Angebot am Schweizer Verkehrswachstum einen überproportionalen Anteil im nationalen und internationalen Fernverkehr übernehmen und das Schweizer Bahnsystem mit dem europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz verbinden. Im Regionalverkehr soll der hohe Marktanteil gehalten werden. Die Leistungen im Regionalverkehr und die Abgeltung durch die öffentliche Hand werden mit den Kantonen ausgehandelt. Die Kantone sind frei, die Leistungen für den öffentlichen Verkehr auszuschreiben und Verträge mit anderen Anbietern abzuschliessen. Die SBB stehen im Regionalverkehr dadurch im Ausschreibungswettbewerb. [Wiki]

Das Schweizer Fernsehen SRF berichtet hier über die Pläne der SBB: “Claus Weselsky, Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, lobte die Schweiz für ihr konsequentes Verhalten im Bahnverkehr: «Die Schweizer haben entschieden, dass die ICE an der deutschen Grenze stehen bleiben und die Leute aussteigen müssen. Warum? Weil unsere Züge ihr pünktliches System kaputt machen.»”

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Eat: An Bord der Silver Dawn von Silversea

Unterwegs zum Nordkap durch Norwegens Fjorde

Silversea Cruises, Ltd., kurz als Silversea bezeichnet, ist ein Kreuzfahrtunternehmen auf dem Luxusmarkt, das zur Royal Caribbean Group gehört. Das Unternehmen wurde Anfang der 1990er Jahre mit der Idee gegründet, durch mehr Stil und Komfort einen höheren Standard als andere Kreuzfahrtschiffe zu bieten. Der Fahrbetrieb begann mit einem einzigen Schiff, der Silver Cloud für knapp 300 Passagiere. Später hat die Reederei schrittweise größere Schiffe bestellt, so können die Schiffe der Muse-Klasse fast 600 Passagiere, die neuesten Schiffe der Evolution-Klasse bis zu 728 Passagiere aufnehmen. Silversea hat seinen Hauptsitz in Monaco. [Wiki]

Die NZZ berichtet in diesem Beitrag auch über die kulinarischen Erlebnisse an Bord der Silver Dawn von Silversea. “Durch die Beschaffung authentischer Zutaten und die traditionelle Zubereitung wird den Passagieren das Reiseziel auch im Gaumen nähergebracht. Im nebenan gelegenen S.A.L.T.-Labor dozieren sodann Köche über die örtliche Küche, und Interessenten können sich nach Voranmeldung in Kochkursen mit den lokalen Ingredienzen und Techniken vertraut machen.”

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