Wohnmobil USA: Achtung vor Oakland, Kalifornien

Erschreckend hohe Kriminalität

Die Stadt Oakland im US-Bundesstaat Kalifornien, am östlichen Ufer der Bucht von San Francisco gelegen, ist Sitz der Bezirksverwaltung des Alameda County. Laut der letzten Volkszählung im Jahr 2020 zählte die Stadt 440.646 Einwohner und war damit nach San José und San Francisco die drittgrößte Stadt der Metropolregion San Francisco Bay Area. Die Stadt wurde im Jahre 1852 gegründet und ist bis heute stark industriell geprägt. Historisch waren der Hafen und die Eisenbahn als Infrastrukturknotenpunkte wichtig. Beide zogen Einwanderer an, so dass die Bevölkerung der Stadt große Anteile von Minderheiten hat.

Oakland hat seit einigen Jahren eine stetig steigende Kriminalitätsrate. Momentan geschehen etwa 150 Straßenmorde jährlich. Das ist nicht zuletzt auf den Industriecharakter der Stadt zurückzuführen, deren Bewohner aufgrund eines generell niedrigeren Bildungsniveaus als etwa dem Silicon Valley im Süden, San Francisco im Westen oder der Universitätsstadt Berkeley im Norden überdurchschnittlich unter der stagnierenden US-Wirtschaft leiden. [Wiki]

Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, schickt nun 120 California Highway Patrol (CHP) Officers in die Stadt, um die hohe Kriminalität einzudämmen.

In der Nähe von Oakland befinden sich einige Vermietstationen für Wohnmobile, Reisende sollten einen grossen Bogen um die Stadt machen.

Sfgate berichtet hier über die Massnahmen des Gouverneurs: “Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom hat am Dienstag 120 Beamte der California Highway Patrol nach Oakland und in den Großraum der East Bay entsandt, wo die Kriminalität in der Region stark angestiegen ist. Die CHP-Beamten werden mit den örtlichen Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, um Fälle von Fahrzeugdiebstahl, Diebstahl im Einzelhandel und Gewaltverbrechen zu bekämpfen, teilte das Büro des Gouverneurs am Dienstag mit.”

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traveLink in eigener Sache: Wohnmobil Urlaub in Nordamerika – wir troeten jetzt über das WoMo-Abenteuer auf #Mastodon

WoMo-Abenteuer ist auf traveLink nicht mehr vertreten

Zu unbedeutend und zu irrelevant war das WoMo-Abenteuer hier auf traveLink. Das WoMo-Abenteuer spielte bisher hier auf traveLink nur eine unwichtige Rolle. Wir haben uns deshalb entschieden, alle alten Beiträge zu löschen und in Zukunft nur und ausschließlich im #WoMoAbenteuerWatchLog über das WoMo-Abenteuer zu berichten. To keep traveLink clean and (not) out of time

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Utah: Zion National Park erhöht die Gebühren für Campingplätze drastisch

Fees um mehr als 50% Prozent erhöht

Der Zion-Nationalpark befindet sich im Südwesten Utahs an der Grenze zu Arizona. Er hat eine Fläche von 579 km² und liegt zwischen 1128 m und 2660 m Höhe. 1909 wurde das Gebiet des Canyons zum Mukuntuweap National Monument ernannt, seit 1919 besitzt es den Status eines Nationalparks. Der Park wurde 1937 um die Kolob Canyons erweitert. Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet so viel wie Zufluchtsort oder Heiligtum, das oft von den mormonischen Siedlern in Utah benutzt wurde. Innerhalb des Parks befindet sich eine schluchtenreiche Landschaft mit Canyons, von denen der Zion Canyon und der Kolob Canyon die bekanntesten sind. Die Canyons sind aus 170 Millionen Jahre altem braunen bis orangeroten Sandstein der Navajo-Formation entstanden. Der Park liegt an der Grenze zwischen dem Colorado-Plateau, dem Great Basin und der Mojave-Wüste. [Wiki]

Die Erhöhung der Gebühren für die Campgrounds ist schon heftig:

Watchman Campground
Electric campsite alt: $30 per night / neu: $45 per night
Non-electric campsite: alt: $20 per night / neu: $35 per night

South Campground
Non-Electric Campsite alt: $20 per night / neu: $35 per night

Lava Point Campground
Non-Electric Campsite alt: $20 per night / neu: $25 per night

Der NPS (National Park Service) informiert hier über die Erhöhung der Gebühren für die Campingplätze.

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Camping: Gebühren im Bryce Canyon National Park in Utah steigen um 50%

Sunset Campground: 30$ statt 20$ für Zelte

Der Bryce-Canyon-Nationalpark liegt im Südwesten Utahs in den Vereinigten Staaten. Grund für die Ausweisung als Nationalpark ist der Schutz der farbigen Felspyramiden, der sogenannten Hoodoos, an der Abbruchkante des Paunsaugunt-Plateaus. Dieser Abbruch verläuft überwiegend nicht linear. Stattdessen haben sich nach Osten hin offene, halbkreisförmige Felskessel in das Plateau erodiert, die von der Nationalparkverwaltung als „natürliche Amphitheater“ umschrieben werden. Das größte dieser Amphitheater ist der fälschlicherweise als Canyon bezeichnete Bryce Canyon. Der Bryce-Canyon-Nationalpark befindet sich in einer Höhe von 2400 bis 2700 Metern und liegt damit wesentlich höher als der nahegelegene Zion-Nationalpark und der Grand-Canyon-Nationalpark. Der Park wurde um 1850 von weißen Siedlern besiedelt und erhielt seinen Namen von Ebenezer Bryce, der sich um 1875 dort niederließ. Der Nationalpark wurde 1924 zum National Monument und 1928 zum National Park erklärt. Heute besuchen deutlich über eine Million Besucher jährlich den Park. [Wiki]

Nationalparks Traveler schreibt hier über die Erhöhung der Camping-Fees: “Nightly campground fees for tent campers at the Sunset Campground in Bryce Canyon National Park in Utah will jump 50 percent next year, to $30, while RV fees will remain at $30 a night, according to a park release.”

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Montana, USA: Veränderte Reservierungspflicht für den Glacier Nationalpark

Reservierung nur noch für einen Tag gültig

Der Glacier-Nationalpark ist ein Nationalpark der Vereinigten Staaten im Hochgebirge der Rocky Mountains. Er liegt im Norden des US-Bundesstaats Montana an der Grenze zu Kanada und weist geologische, geographische und klimatische Besonderheiten auf. Seine verschiedenen Ökosysteme sind nahezu ungestört. Er wurde am 11. Mai 1910 unter Schutz gestellt, wird vom National Park Service verwaltet und dient wegen seiner langen Forschungsgeschichte als Referenzgebiet für die Erforschung der Klimageschichte und der globalen Erwärmung. [Wiki]

Wie TrvlCounter hier berichtet, wurde die Länge der Reservierung von drei auf einen Tag reduziert: “Für 2024 gibt es einige Änderungen. So gilt die Reservierung nicht mehr für drei aufeinanderfolgende Tage wie bisher, sondern nur noch für einen Tag. Durch die Umstellung sollen mehr Kontingente insgesamt zur Verfügung gestellt werden.”

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Camping: Pincamp – Neue Buchungsplatform mit 3.000 Campingplätzen in Europa

Zusammenschluss von ADAC, ANWB und Touring Club Schweiz

“Im Januar 2024 werden sich der niederländische ANWB und der Touring Club Schweiz an der bestehenden ADAC Camping GmbH beteiligen und ihre bestehenden digitalen Camping-Aktivitäten zu einer gemeinsamen Gesellschaft zusammenschliessen.” Das berichtet Travelnews in diesem Artikel.

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Death Valley National Park: Camping-Gebühren sollen erhöht werden

Erhöhung um 4 bis 8 U$ geplant

Der Death-Valley-Nationalpark liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Er liegt südöstlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Die Region ist ein Hitzepol. [Wiki]

Der NPS (National Park Service) plant eine moderate Anhebung der Campinggebühren um vier bis acht U$, wie er hier berichtet. „Death Valley National Park: Camping-Gebühren sollen erhöht werden“ weiterlesen

Wohnmobil Ozeanien: CamperDays auf dem Caravan Salon 2023 in Düsseldorf

Camper Maui Ultima Plus vor Ort

Für Fans von Wohnmobilen, Camping und allen Facetten des mobilen Reisens ist der Caravan Salon eine feste Institution. Die Messe findet vom 25. August bis zum 03. September in Düsseldorf statt. CamperDays ( www.camperdays.de), die führende Buchungsplattform für Wohnmobile und Campervans in Europa, ist in der Halle 3 auf dem Stand C04 vertreten. „Wohnmobil Ozeanien: CamperDays auf dem Caravan Salon 2023 in Düsseldorf“ weiterlesen

Waldbrände: Yellowknife und Kelowna in Kanade evakuiert

Northwest Territories und British Columbia betroffen

Yellowknife ist die Hauptstadt der kanadischen Nordwest-Territorien mit etwa 19.600 Einwohnern. Sie liegt am Nordufer des Großen Sklavensees, wo der Yellowknife River in die Yellowknife-Bucht mündet. [Wiki]

Kelowna ist mit fast 130.000 Einwohnern die größte Stadt am Okanagan Lake in British Columbia, Kanada. Sie wurde 1859 erstmals von Missionaren besiedelt und erhielt 1905 offiziell das Stadtrecht. [Wiki]

Die Notstandsanordnung wurde am späten Freitag erlassen, weil Waldbrände Yellowknife in den Nordwest-Territorien und Kelowna in British Columbia bedrohen. Das berichtet die New York Times hier. „Waldbrände: Yellowknife und Kelowna in Kanade evakuiert“ weiterlesen

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